Lycée Ermesinde

Lycée public autonome à plein temps

Stäerkte viru Schwächten

Les actualités du Lycée Ermesinde

Interview mit Schuldirektor Jeannot Medinger: Die Geschichte des Lycée Ermesinde

Herr Jeannot Medinger gründete im Jahr 2005 zusammen mit Arbeitskollegen das “Neie Lycée” in Hollerich in Luxemburg-Stadt. Heute trägt die Schule den Namen Lycée Ermesinde. Die Idee für diese Schule hatte er jedoch bereits 15 Jahre zuvor entwickelt. Dass es so lange dauerte, bis seine Idee umgesetzt werden konnte, lag daran, dass das Ministerium die Schule zunächst nicht genehmigen wollte. Es hielt das Konzept für unfair, weil nicht alle Schülerinnen und Schüler das Gleiche lernen würden. Herr Medinger hatte nämlich ein völlig neues Schulkonzept entwickelt. Dieses war damals fast identisch mit dem heutigen. Der einzige Unterschied bestand darin, dass die Schülerinnen und Schüler bis 2018 mit den Entreprisen kein Geld verdienen durften. Während seiner eigenen Schulzeit war Herr Medinger oft frustriert, weil man sich strikt an den Lehrplan halten musste. Ihn störte, dass niemand erwartete, etwas Besonderes zu leisten. Außerdem durfte man das, worin man gut war, nur wenig machen, während man sich umso mehr mit den Fächern beschäftigen musste, die einem schwerfielen. Die Schule wurde schließlich genehmigt, als zwei Minister bereit waren, das Projekt zu unterstützen: Herr Jean-Claude Juncker und Frau Mady Delvaux. Für die Gründung musste Herr Medinger jedoch einen Kompromiss eingehen: Das klassische 1ère-Examen musste beibehalten werden. Das findet er bis heute nicht gut, weil man dafür hauptsächlich auswendig lernt und die Prüfungen später ohnehin nicht mehr gelesen werden. Er würde es sinnvoller finden, wenn auch die Arbeit in den Entreprisen und die Mémoires in die Bewertung einfließen würden. Sechs Jahre nach der Gründung zog die Schule nach Mersch um. Dort bot sich eine gute Gelegenheit, und außerdem gab es weniger Konkurrenz durch andere Schulen als in der Hauptstadt. Trotzdem ist das Lycée Ermesinde gut erreichbar. Der Umzug war allerdings bereits drei bis vier Jahre zuvor geplant worden. Schon damals wurde genau überlegt, welche Entreprise an welchem Ort untergebracht werden sollte. Auch beim Neubau der Grundschule wird so vorgegangen. Herr Medinger findet, dass seine Schule eigentlich sehr altmodisch ist. Der Name „Ermesinde“ steht für das Mittelalter. Er entschied sich für diesen Namen, weil im Mittelalter noch nicht alles zentralisiert war und vieles eigenständig organisiert wurde. Auch heute werden immer wieder neue Entreprisen gegründet. Die Ideen dafür stammen von Menschen, die sich freiwillig melden und Vorschläge für neue und sinnvolle Projekte einbringen. Wenn eine neue Entreprise entsteht, müssen auch neue Mitarbeitende eingestellt werden. Dabei werden Personen ausgewählt, die Interesse daran haben, Kindern etwas beizubringen, und die für diese Aufgabe geeignet sind. Mit dem heutigen Stand der Entreprisen ist Herr Medinger sehr zufrieden. Mit dem Zustand der Gebäude ist er dagegen weniger zufrieden und mit dem Cycle Supérieur noch weniger. Für die Zukunft hat Herr Medinger große Pläne. Er möchte private Primärschulen gründen, damit die Kinder bereits in der Grundschule mit dem System des Lycée Ermesinde vertraut werden und von Anfang an auf dieselbe Weise lernen können wie später im Lycée. Ein Arbeitstag als Schuldirektor ist für Herrn Medinger immer unterschiedlich. Er plant nur wenig im Voraus, sondern erledigt das, was gerade ansteht. Besonders wichtig ist ihm die Zusammenarbeit

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“Old Money” Fotoshooting im Lycée Ermesinde

Am Dienstag, dem 17. Juni, nahmen sieben Schülerinnen und Schüler von Chelsea Studios an einem besonderen Fotoshooting zum Thema „Old Money“ teil. Die Idee dazu entstand spontan bei drei Schülerinnen aus dem Event Team. Da sie gerade keine aktuelle Aufgabe hatten, überlegten sie sich, ein kreatives Projekt auf die Beine zu stellen – und so wurde das Fotoshooting geplant. Für die passenden Outfits wandten sie sich an die Entreprise Arts & Métiers. Dort befinden sich ein riesiger Stock an Kleidern und Kostümen sowie Requisiten aus vergangenen Filmproduktionen, die tatsächlich bei Dreharbeiten in Luxumburg verwendet wurden. Die Schülerinnen fragten nach, ob sie einige dieser Outfits ausleihen dürften. Obwohl normalerweise eine Ausleihgebühr anfällt, stellte die Entreprise Couture die Kleidung kostenlos zur Verfügung, da das Projekt gleichzeitig Werbung für den Kostümverleih sein sollte. Als Schauplatz wurde der Konferenzsaal der Schulleitung ausgesucht. Mit seinen alten Chesterfield-Stühlen, dem großen Konferenztisch und den Kunst-Bildern an den Wänden, bot der Raum die perfekte Kulisse für den eleganten Old-Money-Stil Fotoshooting. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer suchte sich ein passendes Kostüm aus. Die Jungen trugen feine Kostüme, Krawatten und elegante Hosen, während die Mädchen in stilvollen Röcken gekleidet waren. So entstand eine Atmosphäre, die an wohlhabende Familien und den klassischen Stil vergangener Zeiten erinnerte. Die Fotos konnten die gewünschte Stimmung sehr gut einfangen. Nach Sichtung des Bildmaterials entschied sich die Chelsea Studios jedoch, die Aufnahmen nicht für den ursprünglich vorgesehenen Werbezweck einzusetzen. Stattdessen wurden die Bilder zur Präsentation und Darstellung der eigenen Arbeit des Unternehmens verwendet. Trotzdem war das Fotoshooting für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und gemeinsam ein kreatives Projekt umzusetzen. Interviewpartner: Tino Kremer.  

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Video-reportage et journal de bord du voyage en Chine

Le vidéo-reportage ainsi que le journal de bord du voyage en Chine organisé par l’activité “Chinois” sont désormais disponibles ici. La vidéo et le journal de bord retracent les différentes étapes du séjour et permettent de revivre les temps forts de cette immersion culturelle et linguistique. Un grand merci à Jonathan Richard pour la réalisation du reportage vidéo. Nos remerciements également à Lilja Penny et Nada Eldib pour la rédaction du journal de bord. https://www.youtube.com/watch?v=NYTTU8jeB8A

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Kunst auf der Haut: Das Comeback der Henna Days

Am 15. und 16. Juni fanden am Lycée Ermesinde bereits zum zweiten Mal die beliebten Henna Days statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Entreprisen Chelsea Studios und Académie Beauté. Die Henna Days waren im vergangenen Jahr von zwei Schülerinnen ins Leben gerufen worden. Obwohl eine der Gründerinnen die Schule inzwischen verlassen hatte, wollte die andere die Idee nicht aufgeben. Gemeinsam mit zwei weiteren Schülerinnen entschied sie sich, die Veranstaltung erneut zu organisieren und damit die Tradition fortzuführen. Für die Henna Days war vor der Entreprise ResQtech ein gemütliches Zelt aufgebaut worden. Dort erwartete die Besucherinnen und Besucher eine entspannte Atmosphäre mit beruhigender Musik. Im Mittelpunkt standen natürlich die Henna-Tattoos, die direkt vor Ort angefertigt wurden. Die Preise richteten sich nach der Größe des Motivs und lagen zwischen 50 Cent und 5 Euro. Henna ist ein rötlich-brauner Farbstoff, der aus den getrockneten und zerstoßenen Blättern des Hennastrauchs gewonnen wird. In vielen Kulturen wird Henna seit Jahrhunderten verwendet, um kunstvolle Muster auf Hände, Arme oder andere Körperstellen zu malen. Die Farbe ist besonders für ihre dekorative Wirkung und ihre kulturelle Bedeutung bekannt. Ein weiteres Highlight war, dass alle, die sich ein Henna-Tattoo machen ließen, zusätzlich einen Tee erhielten. So konnten die Besucherinnen und Besucher die entspannte Stimmung im Zelt noch mehr genießen. Der Stand war an beiden Tagen jeweils von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet. Die Henna Days boten somit eine schöne Gelegenheit, die Mittagspause einmal anders zu verbringen, kreative Kunstwerke zu entdecken und gleichzeitig eine angenehme Auszeit vom Schulalltag zu genießen.

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1. Preis beim 4. Luxemburger Chinesisch-Aufsatzwettbewerb

Fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 3e des Lycée Ermesinde haben am 4. Luxemburger Chinesisch-Aufsatzwettbewerb (Luxembourg Chinese Essay Competition – Fourth Edition) teilgenommen. Drei Schülerinnen des LEM wurden dabei ausgezeichnet: Laura Lützen – 1. Preis Nora Weirig – Kreativpreis Alina Ciszek – Kreativpreis Die Auszeichnungen würdigen die Leistungen der Schülerinnen sowie ihre engagierte Vorbereitung auf den Wettbewerb. Wir gratulieren den Preisträgerinnen zu diesem schönen Erfolg!  

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Heatwaves Festival 2026 – Der perfekte Mix aus Sonne, Sound und Streetfood

Am Donnerstag, dem 18. Juni, verwandelte sich das Gelände hinter dem Lycée Ermesinde in eine lebendige Festivalzone. Beim Heatwaves Festival präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Entreprise Waves ihr musikalisches Können und sorgten von 12:00 bis 21:00 Uhr für beste Unterhaltung. Während des Tages traten zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler auf der eigens aufgebauten Bühne auf. Ab 16:20 Uhr waren auch externe Besucherinnen und Besucher eingeladen, die Auftritte mitzuerleben und die besondere Festivalatmosphäre zu genießen. Zusätzlich sorgten Schülerinnen und Schüler am DJ-Pult für abwechslungsreiche Musik zwischen den einzelnen Auftritten. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Entreprise Seefood übernahm das Grillen und bot verschiedene Speisen an. Daneben konnten die Besucherinnen und Besucher Pasta, Smoothies und Desserts genießen. Um den Verkauf zu vereinfachen, wurde ein Bong-System eingeführt. Statt bei jedem Kauf mit Bargeld zu bezahlen, konnten die Gäste einen Bong erwerben, auf dem die entsprechenden Beträge einfach abgestrichen wurden. Trotz der sommerlichen Temperaturen mussten die Festivalgäste nicht lange nach einem schattigen Platz suchen. Auf dem Gelände standen zahlreiche Zelte und Bäume, die Schutz vor der Sonne boten. Außerdem waren Liegestühle am Rand des Festivalgeländes aufgestellt, sodass man sich entspannt zurücklehnen konnte. Wer lieber näher am Geschehen bleiben wollte, konnte die Stehtische und Bänke vor der Bühne nutzen. Für eine willkommene Erfrischung sorgten zwei Wassersprenkler am Rand des Geländes.Schüler und Besucher konnten einfach hindurchlaufen und sich abkühlen. Neben Musik und Verpflegung gab es weitere Angebote zu entdecken. Die Entreprise Académie Beauté war mit einem eigenen Stand vertreten und bot die Möglichkeit, sich für das Festival schminken oder die Haare stylen zu lassen. Das Heatwaves Festival zeigte eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Engagement und Teamarbeit in den Schülerentreprises des Lycée Ermesinde steckt. Mit guter Musik, leckerem Essen und vielen Möglichkeiten zum Entspannen wurde das Festival zu einem gelungenen Sommerereignis, das den Besucherinnen und Besuchern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Admin: Ein Abend wie in Las Vegas – Die Prom Night 2026

Die Prom Night ist inzwischen zu einer festen Tradition im Lycée Ermesinde geworden. In diesem Jahr findet die Veranstaltung bereits zum vierten Mal statt. Ursprünglich wurde die Idee von drei Schülern im Rahmen ihres Mémoire-Projekts entwickelt. Die Entreprise ADMIN fand das Konzept so gelungen, dass beschlossen wurde, die Prom Night auch in den folgenden Jahren weiterzuführen. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ihre Jury erfolgreich bestanden haben, sowie an jene, die das Lycée Ermesinde am Ende des Schuljahrs verlassen werden. Die Prom Night bietet ihnen die Möglichkeit, gemeinsam zu feiern und schöne Erinnerungen mit Freunden und Lehrkräften zu schaffen. Damit genügend Geld für Essen, Dekoration und weitere Ausgaben zur Verfügung steht, verkauft die Entreprise über das Jahr verteilt Pfannkuchen. Für die diesjährige Prom Night wird mit einem Budget zwischen 2.000 und 3.000 Euro gerechnet. Im Laufe der Jahre hat sich eine feste Organisationsstruktur entwickelt. Dennoch musste die Entreprise in diesem Jahr einige Anpassungen vornehmen. Aufgrund rezenter Konflikte zwischen Schüler ausserhalb des Schulgeländes und der Sorge, dass beteiligte Personen an der Veranstaltung teilnehmen könnten, wurde gemeinsam mit der Direktion entschieden, die Werbung ausschließlich intern zu machen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die Prom Night ein angenehmes und sicheres Fest für alle Teilnehmenden bleibt. Ein besonderes Merkmal der Prom Night ist das jährlich wechselnde Motto. Dadurch erhält jede Ausgabe ihren eigenen Charakter und sorgt immer wieder für neue kreative Ideen bei Dekoration und Kleidung. Die bisherigen Themen waren „Bridgerton“, „Maskenball“ und „Roter Teppich“. Das Motto der diesjährigen Prom Night lautet „Casino“. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren handelt es sich um ein eher schlichtes, aber elegantes Thema. Die Kleidung soll sich an den typischen Farben eines Casinos orientieren: Rot, Schwarz, Gold und einige weiße Akzente.Gefragt ist ein schicker Stil Natürlich dürfen auch die Programmpunkte nicht fehlen. Wie in den vergangenen Jahren sorgen DJs für die musikalische Unterhaltung. Außerdem können die Gäste ihr Gesangstalent beim Karaoke unter Beweis stellen oder sich bei einer Runde Just Dance auf der Tanzfläche austoben. Die Prom Night hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Highlight des Schuljahres entwickelt. Mit ihrem eleganten Casino-Motto verspricht auch die vierte Ausgabe wieder einen unvergesslichen Abend voller Musik, Unterhaltung und gemeinsamer Erinnerungen zu werden. Die Entreprise ADMIN freut sich darauf, die Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Abschluss des Schuljahres begrüßen zu dürfen.

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Eduard Constantin qualifiziert sich für die Science-Show Take Off

Zum ersten Mal in der Geschichte der Science-Show Take Off wird ein Schüler des Lycée Ermesinde an der Sendung teilnehmen. Eduard aus der Klasse 5C hat sich seinen Platz in der Show gesichert und wird schon bald vor der Kamera stehen. Alles begann vor einigen Jahren eher zufällig: Über den YouTube-Algorithmus wurde Eduard eine Folge von Take Off vorgeschlagen. Nachdem er die erste Episode gesehen hatte, wollte er immer mehr davon schauen. Seitdem träumte er davon, selbst einmal bei der beliebten Wissenschaftsshow mitzumachen. Schon im vergangenen Jahr bewarb er sich für die Sendung und durfte am ersten Casting teilnehmen. Dort mussten die Kandidatinnen und Kandidaten verschiedene Experimente in einem Raum durchführen. „Das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, erinnert sich Eduard. Für die zweite Castingrunde reichte es damals jedoch noch nicht. Dieses Jahr lief es besser. Eduard gewann die sogenannte Wild Card und sicherte sich damit einen Platz im Teilnehmerfeld. Dafür musste er ein Video drehen, in dem er ein Experiment präsentiert. Insgesamt investierte er rund 24 Stunden Arbeit in das Projekt. Anschließend schickte er das Video an die Produktion von Take Off. Vor etwa einem Monat wurde sein Beitrag auf den Social-Media-Kanälen der Show veröffentlicht – gemeinsam mit den Videos anderer Bewerberinnen und Bewerber. Wichtig war vor allem wer die meisten Likes und Shares bekam. Eduards Beitrag erreichte beeindruckende 550 Likes und 450 Shares und setzte sich damit durch. Vor einer Woche erhielt er schließlich die Nachricht, dass er offiziell dabei ist. Damit ist er der erste bestätigte Teilnehmer der neuen Staffel. Noch immer kann Eduard kaum glauben, dass er es geschafft hat. Gleichzeitig verspürt er aber auch etwas Nervosität. Viele der anderen Teilnehmenden sind älter und verfügen möglicherweise über mehr wissenschaftliche Erfahrung. Obwohl er sich schon lange für Naturwissenschaften interessiert, hat sein Interesse in den letzten Jahren etwas nachgelassen, da er das Fach nicht mehr so häufig im Unterricht hatte. Seine Neugier ist jedoch geblieben. Er hinterfragt gerne Dinge und möchte verstehen, wie Dinge dorthin kommen. Deshalb recherchiert er oft selbstständig zu verschiedenen Themen. Beruflich zieht es ihn derzeit eher in eine andere Richtung. Seit etwa einem Jahr interessiert er sich besonders für Wirtschaft und könnte sich vorstellen, später einmal Unternehmer oder Investor zu werden. Dennoch hofft er, dass die Teilnahme an Take Off ihm neue Perspektiven eröffnet und vielleicht sogar weitere berufliche Ideen liefert. Die Dreharbeiten beginnen in zwei Wochen. Zuvor steht noch ein weiteres Casting an, das bereits nächsten Dienstag stattfindet. Während der Produktion werden die Teilnehmenden teilweise auch vor Ort übernachten. Besonders freut sich Eduard darauf, neue Menschen kennenzulernen, spannende Erfahrungen zu sammeln und hinter die Kulissen einer bekannten Fernsehsendung zu blicken. Auf die Frage nach der Vorbereitung erklärt er, dass dies bei Take Off nur eingeschränkt möglich sei. Die Aufgaben seien oft völlig neu und überraschend. Trotzdem sieht er einen kleinen Vorteil für sich: Als langjähriger Zuschauer kennt er die Show sehr gut, und gelegentlich tauchen ähnliche Aufgaben erneut auf. Auch Ziele für seine Teilnahme hat sich Eduard bereits gesetzt. Das erste Ziel hat er schon erreicht: Er ist Teil der Show.

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Lite: Mehr als nur Apps programmieren

Das Programmier-Team der Entreprise Lite entwickelt gerade verschiedene Programme für die Schule. Einige Anwendungen müssen komplett neu programmiert werden, während andere nur an das aktuelle Schuljahr angepasst werden. Manche Apps sind ausschließlich für das Personal gedacht, andere können auch von Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Eine große Verbesserung steht bereits fest: Ab nächstem Schuljahr wird man keinen IAM-Zugang mehr über Teams zugeschickt bekommen müssen. Stattdessen kann einfach der normale Schulaccount verwendet werden. Außerdem plant die Entreprise Lite eine eigene Internetseite, auf der alle Apps übersichtlich zu finden sein werden. Ein Projekt wurde sogar schon erfolgreich abgeschlossen: die App für das Upcycling-Projekt der Klasse 6C1. Die Schülerinnen und Schüler stellen aus alten Kleidungsstücken Taschen her und verkaufen diese anschließend. Dabei arbeiten sie eng mit der Entreprise Arts et Métiers genauer gesagt mit der Sektion Couture zusammen. Die passende App soll das Projekt unterstützen und übersichtlicher machen. Normalerweise hilft die Entreprise Lite nicht direkt bei anderen Schulveranstaltungen mit. Eine Ausnahme bildet jedoch die „Journée des Patrons“. An diesem Tag gehen die Mitglieder der Entreprise in die verschiedenen Klassenräume, um zu überprüfen, ob die Beamer richtig funktionieren. Doch in der Entreprise Lite geht es nicht nur ums Programmieren. Vor kurzem organisierte ein Schüler einen Workshop für andere Schülerinnen und Schüler rund um 3D-Themen und 3D-Spiele. Die Idee kam so gut an, dass bereits darüber nachgedacht wird, im nächsten Jahr noch mehr solcher Workshops anzubieten. Neben den digitalen Projekten engagiert sich die Entreprise Lite auch sozial.Sie haben ein Projekt mit der CLIJA-Klasse,in dem sie alte Computer restaurieren, die eigentlich entsorgt werden sollten. Anschließend wird auf den Geräten Linux installiert, damit sie wieder genutzt werden können. Die funktionierenden Computer werden danach nach Kap Verde geschickt, wo sie Menschen ohne eigenen Computer zur Verfügung gestellt werden. Die Entreprise Lite zeigt damit, dass Technologie nicht nur praktisch, sondern auch kreativ und sozial sein kann.  

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Lemur Stop Motion: Neuer Werbefilm in Vorbereitung

In der Schülerentreprise Lemur wird derzeit mit viel Engagement an der dritten Episode ihrer Werbereihe für die Entreprise Seefood gearbeitet. Wie auch bei den vorherigen Projekten übernehmen die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbst.Unterstützt werden sie dabei von ihrem Chef, der ihnen mit Rat und Erfahrung zur Seite steht. Besonders wichtig ist dem Team, eigene Ideen einzubringen. Zwar kam die grundlegende Werbeidee von Seefood selbst, doch die Jugendlichen entwickelten das Konzept weiter und ergänzten kreative Elemente, um die Werbung noch spannender und origineller zu gestalten. Aktuell befinden sich die Schülerinnen und Schüler mitten in den Vorbereitungen für den Dreh. Mit viel Geduld und Kreativität bauen sie Dekorationen und Figuren, die später in der Werbung zu sehen sein werden. Dabei wird deutlich, wie viel Arbeit hinter einer professionellen Produktion steckt. Das Ziel des Teams ist klar: Bis zum Ende dieses Schuljahres sollen die Dreharbeiten abgeschlossen sein. Direkt zu Beginn des nächsten Schuljahres möchten sie dann die Spezialeffekte und die Nachbearbeitung hinzufügen, damit die fertige Werbung bereits im September präsentiert werden kann. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie kreativ und engagiert die Schülerinnen und Schüler des Lycée Ermesinde arbeiten. Man darf gespannt sein auf das Endergebnis der neuen Seefood-Werbung.

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Dragons: Um Laaf ronderëm de Séi huet de LEM nees ofgeraumt!

Den 21. Mee war de LEM mat 100 Schüler um Start vun der alljährecher LASEL-Course „Laaf ronderëm de Séi“, an den Opwand huet sech gelount. Am Ganze waren 1.472 Schüler aus Lëtzebuerger Lycéeën dobäi. Net manner wéi 13 Schüler vum LEM hu sech ënnert déi 50 beschte Leefer vun der Course klasséiert. Deen zweetbeschte Lycée hat der nëmme fënnef an den Top 50. Zousätzlech konnten d’Schüler vum LEM véier Podiumsplazen erreechen. De LEM hat domat bei Wäitem déi bescht Resultater vun allen Lycéeën um Start, an eise Schüler Damien Pechon konnt d’Course souguer am Generalklassement gewannen. Eis Podiumsplazen an de verschiddene Kategorien– Général garçons « Affilié » : Damien Pechon – 1. Plaz – Général filles « Non-Affilié » : Amy Peters – 2. Plaz – Cadets garçons « Non-Affilié » : Charel Reckinger – 2. Plaz– Minimes garçons « Affilié » : Nolan Matias – 1. Plaz Den Nolan Matias huet als „Minime“ zousätzlech nach eng impressionant 11. Plaz am Generalklassement erreecht. Wat eng Leeschtung! Déi 13 LEM-Schüler am Top 50 vum Generalklassement 1.Damien Pechon 11.Mathias Nolan 21.Jachym Kotecky 22.Mylo Lisboa 23.Diego Lopez 27.Charel Reckinger 35.Louis Bertemes 39.Renz Chateau-Ducos 40.Jempy Schaus 41.Charel Buchler 43.André Cunha Soares 44.Jakub Dolezel 50.Eduard Constantin E grousse BRAVO un all eis 100 Schüler déi um Laaf deelgeholl hunn!!!

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Circles: Das Tanzspektakel „Je te laisserai des mots“ war ein grosser Erfolg!

https://www.chelsea.lu/mots Am Freitag, dem 15. Mai, fand im Schwarzen Saal das Tanzspektakel „Je te laisserai des mots“ statt. Diese besondere Aufführung wurde von einer Schülerin im Rahmen ihres Mémoire organisiert und geschrieben. Schon vor Beginn war die Stimmung im Saal hervorragend: Die Tribünen waren bis auf den letzten Platz mit Schülerinnen und Schülern gefüllt, die gespannt auf die Vorstellung warteten. Um 12:04 Uhr begann das Spektakel. Das Thema der Aufführung war sehr aktuell: Es zeigte, wie Menschen heutzutage bei wichtigen Ereignissen sofort zum Handy greifen, um Nachrichten zu lesen, Fotos zu machen oder alles zu filmen. Deshalb kamen zu Beginn fast alle Tänzerinnen und Tänzer mit einem Handy auf die Bühne – bis auf eine Person. Im Laufe der Aufführung folgten viele verschiedene Tanznummern, manche mit Handys, andere ohne. Mal standen nur ein oder zwei Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne, oft waren es aber Gruppen mit mehr als zehn Personen. Besonders auffällig waren die Kisten, die in fast allen Nummern verwendet wurden. Die Akteure sassen darauf, stellten sie für neue Szenen um oder bewegten sie sogar während des Tanzes. In einer der letzten Nummern wurde der Titel „Je te laisserai des mots“ auf die Kisten geschrieben.  Hinter dieser beeindruckenden Vorstellung steckte viel Arbeit und Disziplin. Die Tänzer haben zwischen einem halben und einem ganzen Jahr für die Aufführung geübt. Während der Proben gab es zwei Gruppen: die Hip-Hop-Gruppe und die Gruppe Contemporaine. Trainiert wurde jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags. Das Training war zwar streng und anstrengend, doch der Einsatz hat sich gelohnt. Die Tänzerinnen und Tänzer konnten auf der Bühne zeigen, wie viel Arbeit und Leidenschaft sie in dieses Projekt gesteckt hatten. Besonders schön war die Schlussnummer: Dort durfte jede und jeder einen eigenen Tanz erfinden und präsentieren. Dadurch bekam das Finale eine sehr persönliche und kreative Note. Das Tanzspektakel „Je te laisserai des mots“ war ein voller Erfolg und bleibt sicher vielen Zuschauerinnen und Zuschauern noch lange in Erinnerung.

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Schülercasting für die TV Show “Take Off”

Am Freitag, dem 22. Mai, war die bekannte Science-Show Take-Off im Lycée Ermesinde zu Besuch, um neue Kandidatinnen und Kandidaten für die nächste Staffel zu suchen. Dabei hatten wir die Gelegenheit, ein Interview mit Karim zu führen, einem Teilnehmer der Ausgabe 2024. Er erreichte damals den starken dritten Platz. Karim erzählte uns, dass er schon immer gut in den Naturwissenschaften gewesen sei. Von der Sendung hatte er durch seine Familie und seine Freunde erfahren. Als er dann das Preisgeld von 10.000 Euro gesehen hatte, war für ihn sofort klar: Er wollte unbedingt mitmachen. Die Dreharbeiten dauerten insgesamt drei Wochen. In dieser Zeit habe Karim sehr viel gelernt – nicht nur über Wissenschaft, sondern auch über sich selbst.Er hat gelernt, wie unterschiedlich Theorie und Praxis eigentlich sind. Außerdem habe die Sendung ihm geholfen, besser mit Stress umzugehen, denn während der Dreharbeiten stand er oft unter großem Druck. Besonders spannend fand Karim den Blick hinter die Kulissen einer bekannten Fernsehsendung. Er fand es „richtig cool“ zu sehen, wie eine solche Produktion überhaupt entsteht. Auch dass während der Schulzeit gedreht wurde, habe ihm gefallen. Eine weitere Herausforderung war die Teamarbeit. Am Anfang sei es für ihn nicht einfach gewesen, als Mannschaft zusammenzuarbeiten. Doch genau das habe er während der Sendung gelernt und am Ende fand er es richtig cool.  Karim hatte eine klare Botschaft: Man müsse nicht unbedingt ein Genie in Naturwissenschaften sein. Viel wichtiger sei es, offen für neue Erfahrungen zu sein und Neues ausprobieren zu wollen. Als wir ihn fragten, ob er die Teilnahme auch jemandem empfehlen würde, der sich noch nicht ganz sicher ist, antwortete er sofort und ohne zu zögern: „JA!“  

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Nicomaque baut weiter an der Schule der Zukunft

Seit September 2025 gibt es im Lycée Ermesinde eine neue Entreprise mit einem besonderen Ziel: Die Entreprise Nicomaque arbeitet daran, eine neue Grundschule in Medernach nach den Prinzipien des Lycée Ermesinde aufzubauen. Obwohl das Projekt schon länger geplant war, konnte die eigentliche Arbeit erst vor Kurzem richtig beginnen, da zunächst noch vieles mit dem Ministerium geklärt werden musste. Neben dem Aufbau der Grundschule engagiert sich die Entreprise auch weiterhin im Lycée Ermesinde selbst. Vor diesem Schuljahr arbeiteten die Schülerinnen und Schüler noch in der Entreprise ADMIN. Eine wichtige Rolle spielt dabei Nadine Weber, die schon seit vielen Jahren an verschiedenen Versionen und Ideen der Schule mitarbeitet. Seit der offiziellen Gründung von Nicomaque sind außerdem drei weitere Expertinnen zum Team dazugekommen: Sophie D’Incau, Annick Meiers und Anne Molitor. Zurzeit arbeiten insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler in der Entreprise mit – es gibt aber noch Platz für weitere Interessierte. Der Name „Nicomaque“ stammt vom Philosophen Aristoteles. Sein Sohn Nikomachos inspirierte den Namen der Entreprise. Schon damals wurde betont, dass man sowohl Theorie als auch Praxis braucht und die richtige Mitte finden muss. Genau dieses Prinzip steht auch hinter dem Projekt. Die zukünftige Schule orientiert sich an den Begriffen „Otium“ und „Negotium“. „Otium“ beschreibt alles, was man nicht unbedingt zum Überleben braucht, aber trotzdem wichtig ist – zum Beispiel Musik oder Kunst. „Negotium“ dagegen umfasst die Dinge, die man unbedingt zum Leben braucht – zum Beispiel Nahrungsanbau und -produktion. Die Schule möchte beide Bereiche miteinander verbinden. Innerhalb der Entreprise können die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, in welchem Bereich sie arbeiten möchten. Manche übernehmen eher theoretische Aufgaben und planen Projekte oder organisieren administrative Arbeiten. Andere helfen lieber praktisch mit, etwa im Garten oder bei der Renovierung der zukünftigen „Duerf-Stiffchen“. Zweimal pro Woche – montags und mittwochs – fahren die Schülerinnen und Schüler nach Medernach, um dort zu arbeiten. Bis die Schule ihren endgültigen Standort gefunden hatte, gab es viele verschiedene Ideen. Zuerst sollte sie in Mersch entstehen, später dann auf einem Bauernhof in Stegen, da Landwirtschaft ebenfalls Teil des Konzepts ist. Doch auch das ließ sich nicht umsetzen. Schließlich brachte der Bauer aus Stegen, der gleichzeitig im Gemeinderat von Medernach sitzt, eine neue Idee ein: In Medernach stand ein altes Schulgebäude leer. Der Gemeinderat unterstützte das Projekt, und so fiel die Entscheidung endgültig auf Medernach. Die Schülerinnen und Schüler renovieren dabei nicht das gesamte Gebäude. Sie kümmern sich vor allem um den Garten, bauen einen Bongert auf und gestalten einen Raum zur neuen Duerf-Stiffchen um. Für das eigentliche Schulgebäude schlagen sie Einrichtungen  vor. In der Entreprise gibt es viele verschiedene Arbeitsbereiche – vom Gärtnern über administrative Aufgaben bis hin zur Arbeit mit Kindern. So kann jeder das machen, was ihm am meisten liegt. Der Start der Schule ist für September 2027 geplant. Danach sollen Schülerinnen und Schüler aus der Entreprise, die später vielleicht Erzieher oder Lehrer werden möchten, regelmäßig in Medernach als Assistentinnen und Assistenten mitarbeiten. Sie helfen den Kindern bei ihren Arbeiten und Aktivitäten, unterstützen das Schulpersonalund können außerdem bei der Gartenarbeit

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Sätzwierk Workshop: Einblick in die Welt blinder Menschen

Am Mittwoch, dem 6. Mai, bekamen die Schülerinnen und Schüler der Entreprise Sätzwierk im Lycée Ermesinde einen besonderen Einblick in das Leben blinder und sehbeeinträchtigter Menschen. Zu Gast waren Marthe Deutsch und Kim Corring von der Fondatioun Letzebuerger Blannevereenegung. Auch der Lehrer Patrick Hurst aus der Entreprise Sätzwierk war dabei und berichtete von eigenen Erfahrungen. Der Workshop fand von 13:15 Uhr bis 14:40 Uhr statt und war gut besucht. Zu Beginn erklärten die beiden Referentinnen die Geschichte der Organisation. Die Fondatioun Letzebuerger Blannevereenegung wurde bereits 1955 in Bonneweg gegründet. Damals gab es dort eine große Bibliothek mit besonderen Platten, auf die Geschichten aufgenommen wurden und die anschließend ausgeliehen werden konnten. 1984 zog die Organisation um. In Hollenfels entstand zunächst ein Ferienhaus, das später zu einem Altersheim wurde. Seit 1995 besuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation auch Menschen zu Hause, um ihnen Tipps zu geben und sie im Alltag zu unterstützen. Ein weiterer wichtiger Schritt folgte 2004 mit der Gründung des BiergBescher Ateliers. Dort können blinde und sehbeeinträchtigte Menschen arbeiten und verschiedene Tätigkeiten ausüben, zum Beispiel mit Holz oder Keramik arbeiten, schreddern oder backen. Außerdem entstand sogar ein Restaurant in Bissen. 2015 wurden zusätzlich elf Wohnungen speziell für blinde Menschen gebaut. Heute werden Hörbücher auf CDs gebrannt und kostenlos verschickt. Die CDs können anschließend ganz einfach zurückgesendet werden, indem man die Verpackung umdreht, sodass die Adresse der Blindenvereinigung sichtbar ist. Außerdem erfuhren wir, dass Bücher in Braille-Schrift viel dicker sind als normale Bücher. Es gibt auch sprechende Uhren, die einem zum Beispiel die Uhrzeit ansagen können. 2024 lebten insgesamt 352 blinde Menschen in Luxemburg. Ein großer Teil des Workshops drehte sich um die Braille-Schrift. Diese wurde von Louis Braille entwickelt. Er verletzte sich bereits mit drei Jahren am Auge und erblindete mit fünf Jahren vollständig. 1829 stellte er seine Schrift fertig und veröffentlichte sie. Die Braille-Schrift basiert auf einem System aus sechs Punkten, die in zwei Reihen mit jeweils drei Punkten angeordnet sind. Je nachdem, welche Punkte man ertastet, erkennt man den jeweiligen Buchstaben. Das Alphabet unterscheidet sich zwar leicht von Land zu Land, viele Zeichen sind jedoch identisch. Die Schrift basiert ursprünglich auf einem System von Charles Barbier, das im Militär verwendet wurde, damit Soldaten nachts ohne Licht Nachrichten lesen konnten. Dieses System war allerdings sehr kompliziert, weshalb Louis Braille es vereinfachte. Da der Workshop interaktiv gestaltet war, durften die Schülerinnen und Schüler selbst ausprobieren, ihren Namen in Braille-Schrift zu schreiben. Dabei mussten sie spiegelverkehrt schreiben, weil die Punkte auf der Rückseite des Blattes herausgedrückt werden. Sogar eine Art „Tipp-Ex“ für Braille gibt es: Damit können falsch gedrückte Punkte wieder geglättet werden. Besonders spannend wurde es, als verschiedene Spezialbrillen verteilt wurden. Jede Brille simulierte eine andere Sehbeeinträchtigung, sodass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben konnten, wie unterschiedlich Menschen mit Sehproblemen ihre Umgebung wahrnehmen. Zum Schluss gab es noch zwei praktische Übungen. Zuerst spielten die Schülerinnen und Schüler Spiele zum Beispiel ein besonderes Memory-Spiel, bei dem die Karten nicht angesehen, sondern ertastet werden mussten. Die verschiedenen Motive fühlten sich jeweils anders an.

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Kreativität, Detailarbeit und viele Emotionen beim Défilé der “Académie Beauté”

Am Donnerstag, dem 7. Mai, war es wieder so weit: Die Entreprise Académie Beauté veranstaltete ihr jährliches Défilé. Zwischen 12:30 und 18:30 Uhr verwandelten die Schülerinnen und Schüler insgesamt 26 Modelle mit aufwendigem Make-up und kreativen Frisuren in echte Kunstwerke. Die Teilnehmer kamen sowohl aus dem Lycée Ermesinde als auch aus dem LTPES. Sogar eine ehemalige Schülerin, die ihre Première bereits abgeschlossen hat, kehrte für dieses besondere Event noch einmal zurück. Jedes Modell wurde nach einem eigenen Thema geschminkt und frisiert, wodurch eine große Vielfalt an Stilen und Ideen entstand. Der Abend verlief allerdings nicht ganz ohne Stress. Einige Modelle kamen verspätet an, und manche Frisuren erwiesen sich als deutlich zeitaufwendiger als andere. Trotzdem schafften es die Schülerinnen und Schüler, ihre Kreativität und ihr Können eindrucksvoll zu präsentieren. Besonders auffällig waren in diesem Jahr die Neuerungen des Konzepts. Statt wie früher über einen Laufsteg zu gehen, standen die Modelle diesmal an festen Plätzen im Raum. Dadurch konnten die rund 100 Zuschauer die Kunstwerke viel genauer betrachten. Viele Besucher waren von den Details und der Atmosphäre so berührt, dass einige sogar emotional wurden und Tränen in den Augen hatten. Damit wirklich jedes Detail sichtbar wurde, stellten die Schüler sogar Lupen zur Verfügung. Die Idee für dieses neue Format kam von der Entrepriserin, die ähnliche Präsentationen zuvor in Museen in Paris gesehen hatte. Inspiriert davon wollte sie Kunst, Mode und Schönheit auf eine andere Weise erlebbar machen. Die Modelle wurden in kleinen Gruppen zusammen mit einem Guide in den Theatersaal geführt. Die Guides beantworteten Fragen der Zuschauer und erklärten die verschiedenen Themen und Techniken – ganz wie bei einer Museumsführung. Der Theatersaal eignete sich besonders gut für das Event, da dort mehr Platz vorhanden ist als in der Entreprise selbst und außerdem ein Backstage-Bereich benötigt wurde. Wie bereits beim letzten Défilé gab es zusätzlich eine Fotoausstellung. Dort konnten Besucher weitere Eindrücke und Bilder des Projekts entdecken. Für die Schülerinnen und Schüler der Entreprise steht jetzt nur noch die Diplomüberreichung der Primaner auf dem Programm. Dabei erhalten die Absolventinnen und Absolventen außerdem einen Gutschein, mit dem sie sich später noch einmal eine Frisur in der Entreprise machen lassen können. Das diesjährige Défilé zeigte erneut, wie viel Kreativität, Talent und Teamarbeit in der Académie de Beauté steckt – und dass Schönheit manchmal genauso beeindruckend sein kann wie Kunst im Museum. 

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Cirque sous Chapiteau 2026: Wenn Schule zur Manege wird

Vom 28. April bis zum 10. Mai 2026 heißt es wieder: Manege frei für das Zirkusfestival Cirque sous Chapiteau! Bereits zum 17. Mal seit 2002 findet dieses besondere Projekt statt, bei dem Schüler des Lycée Ermesinde aktiv mitwirken. Die Schüler der Entreprise Circles reisen dafür in die Stadt, wo sie gemeinsam mit den Schülern der Zirkusschule Zaltimbank sowie professionellen Artisten trainieren. Das Festivalgelände befindet sich in einem großen Zirkuszelt hinter der Coque und bietet die perfekte Kulisse für besondere Auftritte. Die Zusammenarbeit zwischen dem Lycée Ermesinde und Zaltimbanq besteht schon seit vielen Jahren. Das ist kein Zufall: Zaltimbanq ist die einzige Zirkusschule in Luxemburg, weshalb beide eng miteinander kooperieren und sich gegenseitig unterstützen. Die Entreprise Circles kann zur Zirkusschule Zaltimbanq trainieren und umgekehrt. Das Besondere an diesem Projekt ist nicht nur das gemeinsame Training, sondern auch der direkte Austausch mit professionellen Artisten. Die Schüler erhalten spannende Einblicke in den Alltag und die Disziplin, die hinter einem Leben im Zirkus steckt. Gleichzeitig lernen sie neue Menschen kennen und sammeln wertvolle Erfahrungen, die weit über den Schulalltag hinausgehen. Ein weiteres Highlight sind die insgesamt acht Aufführungen, die an vier verschiedenen Tagen stattfinden. Vor Publikum zeigen die Teilnehmer, was sie gelernt haben: Morgens stehen die Schüler des Lycée Ermesinde in der Manege, während mittags die Schüler von Zaltimbanq auftreten. Das Cirque sous Chapiteau ist damit weit mehr als nur ein Festival – es ist ein Ort der Begegnung, des Lernens und der Kreativität. Für die teilnehmenden Schüler bleibt es mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis. Mehr Infos : zaltimbanq.lu  

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Das English Center ist zurück!

Seit dem 26. Februar dieses Jahres gibt es am Lycée Ermesinde wieder das English Center. Nach einigen Jahren Pause wurde es nun auf Initiative von Frau Grosber neu ins Leben gerufen. Ihre Idee: einen Ort zu schaffen, an dem Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichts Englisch sprechen können – ganz ohne Druck und mit viel Spaß. Genau das steht im English Center im Mittelpunkt. Damit das Lernen möglichst abwechslungsreich ist, bringt Frau Grosber jede Woche z.B. unterschiedliche englischsprachige  Gesellschaftsspiele mit. So können die Schüler spielerisch ihre Sprachkenntnisse verbessern und gleichzeitig eine gute Zeit miteinander verbringen. Unterstützt wird sie dabei von Herrn Ershov. Die beiden Lehrer helfen den Schülern vor allem dann, wenn ihnen einmal ein Wort fehlt oder sie etwas nicht verstehen. Wenn bei einem Spiel nicht genügend Spieler vorhanden sind, spielen sie selbst mit. Wer möchte, kann das English Center aber auch nutzen, um Fragen aus dem Englischunterricht zu klären und zusätzliche Hilfe zu bekommen. Geöffnet ist das English Center jeden Donnerstag von 14:00 bis 14:45 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig – jeder kann spontan vorbeikommen. Für die Teilnahme bekommt man natürlich auch einen Stempel. Aktuell besuchen etwa 15 Schülerinnen und Schüler das Angebot pro Woche. Die Schüler dürfen eigene Ideen einbringen und Aktivitäten für die kommenden Wochen vorschlagen – und diese selbst vorstellen. Das English Center ist somit nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern auch ein Treffpunkt für alle, die ihre Englischkenntnisse auf eine lockere und kreative Weise verbessern möchten. Wer also Lust hat, Englisch einmal anders zu erleben, sollte unbedingt vorbeischauen! Text: Mats Wagener, 7e 

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Natter: Einweihung des neuen Bestäubergarten am 20. Mai 2026

Ein Bestäubergarten für unsere Schule Im Jahr 2022 startete die Naturverwaltung den Aktionsplan „Pollinisateurs“. Ziel: zehn Bestäubergärten als Vorbilder für insektenfreundliche Gärten. Hintergrund ist der starke Rückgang von Insekten, der u. a. in der Krefelder Studie gezeigt wurde. Gründe dafür sind z. B. Pestizide (Herbizide, Insektizide, Fungizide), intensive Landwirtschaft, Klimawandel, Trachtlücken im Sommer und zu wenig Blüten. Schülerinnen und Schüler der Entreprise Natter haben zusammen mit Herrn Änder Erpelding (Natur a Mënsch Sàrl) einen Bestäubergarten im Hof des Lycée Ermesinde geplant und gebaut. Natur & Ëmwelt erstellt dazu einen Pflegeplan und eine Infotafel. So entstand der GartenZuerst wurden Bedürfnisse von Mensch und Tier gesammelt. Danach entstanden 3D-Modelle und ein fertiges Layout. Die größte Arbeit: 200 m² freiräumen und schwere Betonplatten entfernen. Anschließend wurden Hügelbeete angelegt, Löcher für Pergola und Hängematten gegraben und ein Teich ausgehoben (mit Zaun). Auch Himbeeren wurden gepflanzt. Das gibt es im GartenViele Elemente bieten Lebensraum für Tiere: Lesesteinhaufen (auch mit Hummelnistkasten) Sandarium für bodenlebende Insekten Käferwiege aus Holz Wildstaudenbeete (sonnig/schattig, mager/nährstoffreich) Wildstrauchhecke Naschbeet (Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren) Blumenwiese und Bentjeshecke Kleiner Teich mit flachen Ufern Begrünte Pergola und Insektentotem Zusätzlich gestalteten Schüler einen Bretterzaun mit ausgesägten Motiven und bauten einen Mosaikboden aus recycelten Materialien. Einweihung und AusstellungAm 20. Mai (Weltbienentag) wird der Garten von Umweltminister Serge Wilmes eröffnet. Vom 19. Mai bis 30. Juni gibt es außerdem die Ausstellung „Faszination Wildbienen“ im Schulgebäude. Vorbereitung der Bienensaison Alte Waben eingeschmolzen und gereinigt Rähmchen erneuert Mittelwände gegossen Bienenbeuten kontrolliert Futter im Bienenvolk geprüft Lockstoff gegen die Vespa Velutina in Fallen gemacht erneuert Material repariert und vorbereitet FazitDer Bestäubergarten zeigt: Mit einfachen Mitteln kann man viel für Insekten und die Umwelt tun.

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Fuerscherdeeg 2026: Eine Woche zum entdecken, experimentieren und staunen bei LEM.Science

In der Woche des 22. Juni ist es wieder so weit: Die Forschertage, organisiert von der Entreprise LEM.Science, finden bereits zum 12. Mal statt. Dieses besondere Ereignis ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Schuljahres geworden und bietet sowohl den teilnehmenden Klassen als auch den organisierenden Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft. An jedem Tag der Woche – mit Ausnahme des Dienstags wegen Nationalfeiertag – kommen die einzelnen Häuser nacheinander in den zweiten Stock zur Entreprise LEM.Science. Dort werden sie von Schülerinnen und Schülern der Entreprise LEM.Science empfangen, die eine Vielzahl von Experimenten vorbereitet haben. Ziel ist es, wissenschaftliche Themen anschaulich und verständlich zu präsentieren und das Interesse an Forschung und Entdeckung zu wecken. Die Schülerinnen und Schüler der Entreprise arbeiten in Gruppen und haben im Vorfeld Präsentationen erarbeitet sowie interaktive Workshops organisiert. In diesem Jahr stehen insgesamt acht verschiedene Workshops zur Auswahl. Jeder Teilnehmer muss sich für zwei von 8 Workshops anmelden. In jedem Workshop,bekommt man ein Experiment zu dem Thema der jeweiliogen Gruppe präsentiert. Diese dauern jeweils 20 Minuten, sodass genügend Zeit bleibt, sich intensiv mit den jeweiligen Themen auseinanderzusetzen. Die gesamte Veranstaltung pro Gruppe umfasst 90 Minuten. Neben den Workshops haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, eine Ausstellung im Gang zu erkunden. Dort werden zusätzliche Informationen präsentiert, die zum eigenständigen Entdecken einladen. Damit die Workshops effektiv durchgeführt werden können, ist die Teilnehmerzahl pro Workshop auf maximal zehn Schülerinnen und Schüler begrenzt. So wird sichergestellt, dass jeder aktiv teilnehmen und Fragen stellen kann. Die Forschertage bieten somit eine hervorragende Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben, Neues zu lernen und selbst aktiv zu werden. Wir freuen uns auf eine spannende Woche voller Experimente, Entdeckungen und interessanter Begegnungen!

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Saetzwierk: Ein Blick hinter die Kulissen der Zeitung „Lëtzebuerger Bauer“

Am Mittwoch, dem 15. April, hatten vier Schüler des Lycée Ermesinde die Gelegenheit, die Zeitung Lëtzebuerger Bauer in Mersch zu besuchen. Vor Ort erhielten sie lehrreiche Einblicke in die Welt des Journalismus, die Entstehung der Zeitung sowie in den Aufbau eines Zeitungslayouts. Zu Beginn wurde den Schülern der Beruf des Journalisten nähergebracht. Dabei erfuhren sie nicht nur, welche Aufgaben Journalisten haben, sondern auch, wie man zu diesem Beruf kommen kann. Es wurde ausserdem erklärt, dass das Vertrauen in Medien teilweise abnimmt, da es leider auch Fälle gibt, in denen Interviews verfälscht oder sogar komplett erfunden werden. Diese Präsentation war sehr fesselnd, da sie einen umfassenden Überblick über alle Aspekte des Berufs bot. Im Anschluss ging es um die Zeitung selbst und ihre Geschichte. Die Zeitung befindet sich mittlerweile im 79. Jahrgang. Die Idee kam von Bauern während dem 2. Weltkrieg 1944. Damals schlossen sich viele Bauern zusammen, um gemeinsam stärker zu sein – daraus entstand schließlich die Zeitung. Heute erscheint sie jeden Freitag mit einem Umfang von 16 Seiten. Inhaltlich konzentriert sie sich auf wirtschaftliche Themen und Annoncen, während auf der letzten Seite auch Rätsel zu finden sind. In den letzten fünf Jahren hat sich bei der Zeitung einiges verändert. Ein Mitarbeiter, der zuvor beim Luxemburger Wort tätig war, brachte neues Wissen in die Redaktion ein und trug dazu bei, den Aufbau der Zeitung zu modernisieren. Trotz dieser Entwicklungen bleibt die Redaktion vergleichsweise klein. Teilweise bekommen  die Verantwortlichen auch Artikel von Presseagenturen geschickt, weil sie nicht überall vor Ort sein können. Eine Besonderheit der Zeitung ist, dass sie keine Online-Version anbietet. Ein Grund dafür ist vor allem das begrenzte Budget. Zudem ist die Zeitung nicht im Kiosk erhältlich, sondern kann nur über ein Abonnement oder direkt bei der Zeitung vor Ort gekauft werden. Zum Abschluss des Besuchs bekamen die Schüler einen Einblick in die Gestaltung des Zeitungslayouts. Dabei lernten sie, dass die Größe von Bildern und Texten flexibel angepasst wird, je nach Umfang eines Artikels. Auch die Anordnung der Texte – etwa in mehreren Spalten oder übereinander – kann variieren. Häufig wird zunächst ein Grundlayout entworfen, das anschließend je nach Inhalt individuell angepasst wird. Der Besuch beim „Lëtzebuerger Bauer“ bot den Schülern eine spannende Möglichkeit, die Arbeit hinter einer Zeitung hautnah zu erleben und ein besseres Verständnis für Journalismus und Medien zu entwickeln. Text: Mats Wagener. 7eFoto: Tino Kremer, 7e  

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Dîner de printemps 2026: Ein gastronomischer Abend voller Genuss und Teamarbeit

Am 23. April war es wieder so weit: Das Dîner de l’Atelier, organisiert von der Schüler-Entreprise Atelier des Gourmets, fand bereits zum sechsten Mal seit seiner Einführung im Jahr 2021 statt. Auch in diesem Jahr wurden 30 Gäste erwartet, die sich auf einen besonderen Abend freuten. Die Veranstaltung dauerte von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr. Wer dabei sein wollte, durfte nicht zögern, denn die Plätze waren bereits nach nur zwei Tagen ausverkauft. Die Idee hinter diesem Event entstand ganz natürlich aus der Ausrichtung der Entreprise selbst: Als Koch-Entreprise wollte das Atelier des Gourmets eine echte Restaurantatmosphäre schaffen. Doch was die Gäste letztlich als elegantes Dîner erlebten, war nur die Spitze des Eisbergs. Die Vorbereitungen hatten bereits mehrere Wochen im Voraus begonnen. Neben der Planung des Menüs mussten zahlreiche organisatorische Details geklärt werden: Termine mit der Kantine abstimmen, das Personal koordinieren, die notwendige Infrastruktur sichern, Menükarten vorbereiten, eine Playlist erstellen und die Dekoration planen. Am Ende wurde die Kantine in einen stilvollen Speisesaal verwandelt. Unterstützung erhielt die Entreprise dabei von anderen Schüler-Entreprisen: Die Growlight Company kümmerte sich um den Sound, während Chelsea Studios für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich war. Am Abend selbst erwartete die Gäste ein Fünf-Gänge-Menü zum Preis von 85 Euro, wobei die Gerichte je nach Saison ausgewählt wurden. Doch nicht nur kulinarisch war der Abend etwas Besonderes – auch für die beteiligten Schüler stellte er eine einzigartige Erfahrung dar. Während im Laufe des Schuljahres alle Aspekte der Gastronomie erlernt wurden, hatte an diesem Abend jeder eine feste Rolle. Einige nahmen Bestellungen auf, andere servierten die Speisen, wieder andere standen in der Küche oder kümmerten sich um das Säubern der Teller. Für das Servicepersonal galt ein einheitlicher Dresscode: schwarze Hose und weißes Hemd, während in der Küche unabhängig von der Kleidung gearbeitet werden durfte. Das Dîner de l’Atelier war somit weit mehr als nur ein Essen – es war ein Projekt, das Teamarbeit, Organisationstalent und Kreativität vereinte. Es zeigte eindrucksvoll, wie viel Arbeit hinter einem gelungenen Restaurantabend steckt, und bot den Schülern die Möglichkeit, ihr Können in einem realistischen Umfeld unter Beweis zu stellen. Ein Abend, der nicht nur den Gästen, sondern auch den Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.   Text: Mats Wagener, 7e   Traduction française:   Dîner de l’Atelier 2026 : une soirée gastronomique placée sous le signe du plaisir et du travail d’équipe Le 23 avril, le Dîner de l’Atelier, organisé par la mini-entreprise Atelier des Gourmets, a eu lieu pour la sixième fois depuis sa création en 2021. Cette année encore, 30 invités étaient attendus et se réjouissaient de passer une soirée exceptionnelle. L’événement s’est déroulé de 18h30 à 21h30. Ceux qui souhaitaient y participer ne devaient pas hésiter longtemps, car les places ont été complètes en seulement deux jours. L’idée de cet événement est née naturellement de l’orientation même de l’entreprise : en tant que mini-entreprise culinaire, l’Atelier des Gourmets souhaitait recréer une véritable atmosphère de restaurant. Cependant, ce que les invités ont finalement vécu comme un dîner élégant ne représentait que la partie

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Growlight : Vorbereitungen für “Peccatum Septem” und “Mamma Mia” laufen auf Hochtouren.

Hinter den Kulissen der Entreprise Growlight Company wird seit Monaten fleissig geschrieben, geprobt, organisiert und geplant. Nach dem großen Erfolg vom Stück „Der Kampf der Suffragetten“, das am 19., 20. und 21. März im LEM aufgeführt wurde, sind die Schüler der Entreprise Growlight Company hochmotiviert und arbeiten bereits mit Hochdruck an den Vorbereitungen für gleich zwei weitere Theaterstücke, die Piratengeschichte “Peccatum Septem” und das Musical “Mamma Mia”. Das Theaterstück “Der Kampf der Suffragetten” erzählt die Geschichte der Suffragetten in Grossbritannien, die für ihr Wahlrecht kämpfen. Im Mittelpunkt stehen zwei junge Mädchen, die sich kennenlernen und eine Freundschaft aufbauen. Gemeinsam unterstützen sie die Bewegung der Suffragetten. Das Stück ist ein Mémoire-Projekt von zwei Schülerinnen der Entreprise. Eine der beiden fand die Idee besonders spannend, einmal selbst über alles entscheiden zu können. Für beide war es ein grosser Traum, dieses Stück auf die Bühne zu bringen. Mit dem Schreiben des Skripts begannen sie bereits im September 2024. Die Proben starteten vor fünf Monaten. Während sie früher dreimal pro Woche probten, üben sie jetzt kurz vor der Premiere jeden Tag. Meistens werden einzelne Szenen geprobt, manchmal wird aber auch das ganze Stück durchgespielt. Da sich die Schülerinnen schon seit der 7e kennen, merkt man oft schon beim Lesen des Skripts, welche Rolle zu welcher Person passt. Das zweite Stück, das diese Woche uraufgeführt wird, handelt von einer Piratencrew, die versucht, ihre eigenen Sünden zu bekämpfen. Die Aufführungen finden am 24., 25. und 30. April sowie am 2. Mai statt. Auch dieses Stück haben die Schüler Leon und Fabio Rahmen ihres Trape’s (Travail personnel) geschieben. Die Schüler bereiten sich seit rund acht Monaten auf die Aufführung vor. Geprobt wird zweimal pro Woche, jeweils +/- 2 Stunden. Das dritte Stück heisst „Mamma Mia“ und wird am 5., 6., 7., 12., 13. und 14. Juni aufgeführt. Die Geschichte basiert auf dem bekannten Musical, allerdings mit einer kleinen Änderung: In dieser Version ist es der Vater, der nach dem Mädchen sucht – und nicht umgekehrt. Auch dieses Projekt gehört zu einem Mémoire. An dem Stück wird bereits seit 2024 gearbeitet. Die Rollen werden gemeinsam in der Entreprise gelernt, denn Theater ist vor allem Teamarbeit. Natürlich können die Schauspielerinnen und Schauspieler ihren Text auch alleine zu Hause üben. Die gemeinsamen Proben finden immer dienstags und donnerstags statt und dauern jeweils +/- 2 Stunden. Bei der Rollenverteilung wird darauf geachtet, dass Mädchen meist weibliche Rollen und Jungen männliche Rollen spielen. Auch die Körpergrösse spielt manchmal eine Rolle, damit zum Beispiel kein sehr grosser Schüler einen Zwerg darstellen muss. Die Hauptrollen werden normalerweise nicht von Schülerinnen oder Schülern der 7e gespielt, sondern von Personen mit mehr Erfahrung. Hinter einer Theateraufführung steckt jedoch viel mehr als nur das Schauspiel auf der Bühne. Zuerst muss ein Skript geschrieben werden. Danach folgen die Planung des Bühnenbilds, die Choreografie, die Auswahl der Musik und das Training der schauspielerischen Fähigkeiten. Auch Werbung gehört dazu: Poster werden aufgehängt, auf Social Media wird für die Aufführungen geworben und das Marketing organisiert. Geholfen bekommen sie alle von den

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Schülerportrait: Alex Reding, beste Sprinterin Luxemburgs über 60 und 200 Meter (U18)

Heute stellen wir euch eine beeindruckende Nachwuchssportlerin aus dem Lycée Ermesinde vor: Alex Reding. Die junge Sprinterin hat schon früh ihren Weg in die Leichtathletik gefunden – und das mit bemerkenswertem Erfolg.   Angefangen hat alles in der 7e oder 6e, als Alex dem Celtic Club Dikrech beitrat. Zuvor spielte sie Tennis, doch irgendwann glaubte sie, dass sie schnell genug wäre, um mit dem Sprinten anzufangen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Mit etwas Überzeugung, Talent und den richtigen Kontakten fand sie den Weg zum Sprint.   Dass sie tatsächlich schnell ist, hat sie erst kürzlich wieder unter Beweis gestellt: Am vergangenen Wochenende lief sie die 60 Meter in starken 7,86 Sekunden – ihr persönlicher Rekord. Doch Sprinten ist für Alex weit mehr als nur ein paar Sekunden auf der Bahn. „Es geht nicht nur um Technik und Schnelligkeit, sondern auch um mentale Stärke“, erklärt sie. Jeder Wettkampf erfordert intensive Vorbereitung, denn im Rennen selbst hat man nur eine einzige Chance. Trotz der Individualität des Sports schätzt Alex besonders die Gruppendynamik im Training. „Man ist zwar allein auf der Bahn, aber im Team gibt es eine gute Gruppendynamik.“ Vor Wettkämpfen setzt sie auf feste Rituale: Morgens gibt es Bio-Cornflakes mit Milch und eine Banane, wenn das Rennen mittags ist, eher eine größere Mahlzeit mit vielen Nudeln, ein bisschen Reis, Fleisch und Gemüse. Außerdem schaut sie gerne eine Serie über Leichtathletik, die sie zusätzlich motiviert. Etwa 1 Stunde und 30 Minuten vor dem Start beginnt sie dann mit ihrer gezielten Wettkampfvorbereitung. Ihr großes Vorbild ist Sha’Carri Richardson. Besonders bewundert sie deren Selbstmotivation und den Weg, den sie trotz vieler Herausforderungen gegangen ist. Auch sportlich kann Alex bereits einige Erfolge vorweisen: Zwei Goldmedaillen bei den nationalen Championaten – über 60 Meter und 200 Meter. Und ihre Ziele? Ganz klar: mehr internationale Wettkämpfe. Ihr größter Traum ist es, einmal beim Athlos teilzunehmen, einem reinen Frauenrennen mit attraktiven Startgeldern. Der Weg dorthin ist jedoch anspruchsvoll. Alex trainiert täglich auf hohem Niveau – mit Fokus auf Technik, Start, Krafttraining, Rumpfstabilität, Ausdauer und viele andere kleine Details. Aktuell beschäftigt sie vor allem ein Thema: Müdigkeit. In ihrer ersten vollen Saison in der Fédération merkt sie, wie herausfordernd es ist, Schule und tägliches Training zu kombinieren. Doch eines ist sicher: Mit ihrem Ehrgeiz, ihrer Disziplin und ihrer Leidenschaft für den Sport ist Alex Reding auf dem besten Weg, noch viele weitere Erfolge zu feiern. Text: Mats Wagener, 7eFoto links: Juliette Dawans, 6e

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Lemur Stop Motion : “La Femme et la Poule” sélectionné à l’Athens Animfest 2026

Le film “La Femme et la Poule”, réalisé au sein de Lemur Stop Motion Studio, a été sélectionné pour être présenté lors du Athens Animfest, qui se tiendra le 16 avril 2026. L’Athens Animfest met particulièrement à l’honneur le cinéma d’animation européen, en valorisant la diversité des techniques, des styles, des thématiques et des sensibilités artistiques. Il constitue ainsi une vitrine du patrimoine culturel commun des peuples européens à travers l’image animée. Cette sélection met en lumière le travail des élèves du Lycée Ermesinde, à l’origine de cette production réalisée dans un cadre pédagogique professionnalisant. Au sein du Lemur Stop Motion Studio, les élèves se forment à une technique d’animation traditionnelle exigeante : le stop motion, qui combine la fabrication de marionnettes et de décor, et la prise de vue image par image. De l’écriture du scénario à la conception du storyboard, en passant par la création des personnages et des décors, chaque étape du processus de production est assurée par les élèves. Le tournage se déroule ensuite sur un plateau entièrement équipé (éclairage, photographie, accessoires), avant une phase de postproduction comprenant le montage, le compositing (effets spéciaux) et la création de la bande sonore (dialogues, bruitages, ambiances et musique). Ce projet illustre pleinement la mission de l’entreprise, offrir aux élèves une expérience concrète et immersive dans la production cinématographique, tout en leur permettant de développer des compétences spécialisées et de travailler dans des conditions proches du milieu professionnel. La sélection de “La Femme et la Poule” à l’Athens Animfest 2026 vient ainsi récompenser l’engagement, la créativité et le savoir-faire des élèves, tout en affirmant la qualité des productions issues du Lycée Ermesinde. Plus d’informations : https://athensanimfest.eu/

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Interview mit Michèle Thinnes, Naturpädagogin bei Natter über Oxymel, die Naturkraft im Glas

Was ist Oxymel?Oxymel ist eine Mischung aus Essig, Honig und, wenn man dies möchte, Heilkräutern. Der Name kommt aus dem Griechischen. Oxy bedeutet „sauer“ und Mel heisst Honig. Zusammengesetz also Sauerhonig. Früher wurde es oft als Helimittel benutzt, heutzutage wird es generell zur Immunstärkung eingesetzt. Jedoch kann man es auch als Limonade trinken. Wie genau wird Oxymel hergestellt?Um Oxymel herzustellen braucht man Honig, Essig und Kräuter ihrer Wahl. Welche Kräuter man benutzt hängt davon ab welche Wirkung man vom Oxymel bekommen will. Hier im Lyceé benutzen wir vier Kräuter: Gunderman, Spitzwegerich, Salbei und Thymian. Diese Kräuter unterstützen das Immunsystem und fördern die Heilung bei Erkältungen. Das meist genutzte Rezept besteht aus drei Teilen Honig und einem Teil Essig. Man könnte auch ein Teil Honig und ein Teil Essig benutzen, dies ist Geschmacksache. Nachdem der Honig und Essig gut vermischt sind, kann man die gewählten Kräuter hinzufügen und es vier Wochen stehen lassen. Nach dieser Wartezeit sollte man den fast fertigen Oxymel aussieben. Danach ist das Produkt benutzbar. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dieses Produkt herstellen zu wollen?Die Idee, Oxymel herzustellen, kam uns, als wir auf der Suche nach einem neuen Produkt waren um die Vorteile der Wildkräuter das Jahr über zugänglich zu machen. Wir haben recherchiert und sind auf Oxymel gekommen. Dadurch können wir dann übers ganze Jahr von den Kräuter profitieren. Wie kann man Oxymel im Alltag verwenden?Oxymel sollte man für drei Wochen jeden Tag morgens trinken. Es gibt mehrere Varianten. Eine davon ist, 1-3 EL Oxymel mit 150 ml Wasser zu vermischen. Eine andere ist, es pur zu trinken. Dies schmeckt dann etwas saurer. Viele Jugendliche und Kinder trinken Oxymel auch einfach so, als wäre es Limonade. Wie unterstützt Oxymel unseren Körper?Oxymel stärkt das Immunsystem und hilft gegen Erkältungen. Je nachdem welche Kräuter man benutzt hat, hat das Getränk verschiedene Wirkungen. Lavendel z.B. hilft dem Körper besser einzuschlafen und durchzuschlafen. Honig ist pilzhemmend und antibakterial. Essig ist entzündungshemmend und verdauungsfördernd. Da Oxymel eine gute Mixtur ist, wird es auch in der Medizin benutzt?Früher wurde Oxymel in der Medizin benutzt, doch heute eher nicht. Es gilt nicht mehr so richtig als Medikament. Ärzte würden es nicht mehr verschreiben. Dürfen Kinder und Schwangere Oxymel einnehmen?Babys unter 12 Monate dürfen keinen Oxymel einnehmen, da es Rohkost ist. Schwangere Frauen dürfen es jedoch konsumieren. Wie sollte man Oxymel am besten lagern?Oxymel sollte man nach der Öffnung innerhalb von sechs Monaten austrinken. Wenn das Produkt noch nicht geöffnet ist, sollte man es innerhalb von drei Jahren konsumieren. Gelagert sollte es in einem kalten und dunklen Raum werden. Wird Oxymel heutzutage noch viel benutzt oder ist es eher ein Heilmittel von gestern?In den letzten Jahren ist Oxymel wieder etwas bekannter geworden, da die Kräuter sehr effektiv sind und die Leute sich wieder vermehrt an natürlichen Produkten interessieren. Steckbrief SpitzwegerichName: Spitzwegerich, Plantago lanceolataFamilie: WegerichgewächsVerbreitungsgebiet: EuropaBester Standort der Pflanze: sonnige PlätzeBlütezeit: April – AugustBlütenfarbe: weissHöhe: 10 – 50 cmEigenschaften: antibakteriell, entzündungshemmendNektar 0, Pollen 3 GundermannName: Gundermann, Glechoma hederaceaFamilie: LippenblüterVerbreitungsort: MitteleuropaBester Standort der Pflanze: schattig bis

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Bike Atelier Mersch (BAM) – Mehr als nur Fahrradreparaturen

Die Entreprise BAM am Lycée Ermesinde ist eine spannendem Entreprise für alle fahrradbegeisterten Schülerinnen und Schüler. Im ersten Semester haben noch 54 Schüler aktiv mitgearbeitet, aktuell sind es 35. Insgesamt waren es in diesem Schuljahr rund 40 Fahrräder, die sie im Atelier und an verschiedenen anderen Orten repariert haben. Im Mittelpunkt steht die Arbeit rund ums Fahrrad: Jeden Tag sind unterschiedliche Schüler in der Werkstatt tätig, wo sie Fahrräder reparieren und waschen. Dabei lernen sie unter Anleitung ihrer „Chefs“ wichtige praktische Fähigkeiten. Auch externe Kunden können ihre Fahrräder vorbeibringen: Für 25 Euro werden diese gründlich kontrolliert und komplett gereinigt. Anschließend erhalten die Kunden eine Einschätzung, welche Teile eventuell erneuert werden müssen. Neben der Werkstattarbeit kommt auch die Bewegung nicht zu kurz. Es gibt zwei Fahrradgruppen: Die Gruppe „Débutant“ fährt jeden Dienstag, während die Gruppe „Avancé“ donnerstags unterwegs ist. Je nach Niveau werden unterschiedliche Strecken im Umkreis von 15 bis 20 Kilometer gefahren. Ein besonderes Highlight ist der Bau eines eigenen Bike Parks auf dem Gelände des Lycée Ermesinde. Seit eineinhalb Jahren arbeiten die Schüler an diesem Projekt. Schon in der nächsten Woche soll eine neue Rampe eingebaut werden. Die offizielle Einweihung ist vor den Sommerferien im Rahmen einer „Portes Ouvertes“ geplant. Darüber hinaus engagieren sich die Schüler auch in verschiedenen Projekten innerhalb und  außerhalb der Schule: Einmal pro Woche fahren sie nach Mariendall, wo sie in Zusammenarbeit mit dem SNJ Mariendall rund 40 Tandems in einer Werkstatt reparieren. Die Entreprise BAM denkt aber auch an die Zukunft. Geplant ist unter anderem der Bau einer eigenen Fahrradwaschanlage. Außerdem könnte bald eine neue Gruppe entstehen: Da ein Chef gerne Rennrad fährt, ist eine zusätzliche Gruppe für Straßenradsport in Planung. Grundsätzlich können sich beliebig viele Schüler für das Atelier oder die Fahrradtouren anmelden. Bei einzelnen Projekten ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Einige Schüler haben sogar schon an Rennen teilgenommen. Die Entreprise BAM zeigt eindrucksvoll, wie Schule, Praxis und Teamarbeit miteinander verbunden werden können – ein Projekt, das nicht nur Spaß macht, sondern auch wertvolle Erfahrungen für die Zukunft bietet. Autor: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e, Tino Kremer 6e

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Interview mit Lilou Sour, Leadsängerin und Gitarristin der Band „Wafflekillers“ & New Album Release Party

Vor ein paar Wochen haben wir Lilou, Sängerin aus der Entreprise Waves und Mitglied der Band Wafflekillers, getroffen und mit ihr über ihr Musikleben gesprochen. Schon seit ihrer Kindheit ist sie eng mit Musik verbunden. Mit acht Jahren begann sie, Gitarre zu spielen. Seitdem wollte sie Gitarristin werden. Dass sie wirklich Musikerin werden möchte, wurde ihr dann im fünften Schuljahr klar. Für sie ist es immer etwas ganz Besonderes, wenn sie ein neues Lied aufnimmt, weil sich dann die ganze Arbeit von Wochen oder sogar Monaten auszahlt und man das fertige Lied anhören kann. In diesem Moment spürt man auch, wie das Lied sozusagen anfängt zu leben. Man kann nicht genau sagen, wie lange es von der ersten Idee bis zur Aufnahme eines Liedes dauert. Manchmal schreibt man ein Lied und weiß sofort, dass es eigentlich nicht besser werden kann. Dann fügt man nur noch Instrumente hinzu und kann es aufnehmen. Manchmal merkt man aber auch, dass es zwar eine gute Idee ist, aber noch viel verbessert werden muss. Für eines ihrer Lieder brauchte sie nur eine Woche. Für ein anderes arbeitete sie von der 6e bis zur 4e daran. Das Lied heißt „Will You Beat Your Own Enemy“. Was sie an Musik besonders fasziniert, ist der Unterschied zwischen einem Instrument, das alleine gespielt wird, und einer Gruppe von Instrumenten. In einer Gruppe kann man Harmonien schaffen, was alleine nicht möglich ist. Dadurch entsteht eine fantastische Atmosphäre. Sie hat auch ein paar Lieblingslieder von sich selbst. Von den bereits fertigen Liedern sind es „Always More“, und ganz besonders „Playtime“ und „Will You be Your Own Enemy“. Wenn sie bei einem Live-Auftritt einen Fehler macht, singt sie einfach weiter und lächelt dabei. Im Studio hingegen muss man das Lied dann meistens noch einmal von vorne aufnehmen. Immer wenn sie zu Hause geübt hat, hat sie ihre Musik aufgenommen. Manchmal hört sie sich aus Langeweile ihre alten Aufnahmen an. Dann merkt sie, wie sehr sich ihr Gesang und ihr Gitarrenspiel im Laufe der Zeit verbessert haben. Ihren ersten Bühnenauftritt hatte sie bereits in der 7e. Für ihre erste Single ließ sie sich vor allem von der Band Nirvana inspirieren. Ihr erstes Lied kündigte sie nach dem Acoustic Evening in der 7e als EP an. Das Lied heißt „Playtime“. Ein wichtiger Grund, warum sie sich für diese Schule entschieden hat, war, dass sie dort ihre Leidenschaft fürs Singen ausleben kann. Ihr Plan für die nächsten Jahre ist es, weiterhin Konzerte zu spielen und Musik zu machen. Wer Lilou und ihre Band unterstützen möchte, kann sie am 14. März live bei der New Album Release Party in den Rotondes in Luxembourg City sehen. Autor: Mats Wagener 7e

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Interview mit Dj Nosi: Alles hat im Lycée Ermesinde angefangen!

Am Freitag, den 27.02.2026, haben wir zufällig DJ Nosi im Café getroffen. Eigentlich wollten wir nur Fotos heraussuchen und unsere Arbeit planen, als unser Chef d’Entreprise uns sagte, dass der Star DJ gerade dort anwesend sei. Spontan schnappten wir uns ein Aufnahmegerät und fragten ihn nach einem Interview – und er sagte sofort zu. Außerdem machte er Fotos mit uns und gab uns Autogramme. Der echte Name von DJ Nosi ist Eric Nosbusch. Von 2012 bis 2019 war er Schüler am Lycée Ermesinde und Teil der Schüler-Entreprise Waves, wo er vier Jahre lang in den Pausen als DJ auflegte. Heute legt er elektronische Musik auf Festivals und Veranstaltungen auf. Sein bisheriges Highlight war ein Auftritt beim berühmten Tomorrowland-Festival. Nächsten Monat wird er in St. Moritz auftreten und im Mai reist er nach Istanbul. Besonders schwierig sei es am Anfang, sich Respekt in der Szene zu erarbeiten und von Eventmanagern gebucht zu werden. Trotzdem möchte er den Beruf so lange wie möglich ausüben. Sein Tipp für alle, die selbst DJ werden wollen: immer dranbleiben und jede Gelegenheit zum Üben nutzen – sogar bei Familiengeburtstagen. Autoren: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e, Tino Kremer 6e Mats, Dj Nosi, Anton und Tino

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Dragons: LASEL Resultater – De LEM erreecht déi 6. Plaz landeswäit

Eis Sportsentreprise Dragons, zesummegesat aus engagéierten a motivéierte jonke Sportlerinnen a Sportler, huet am Laf vum Joer mat staarke Leeschtungen op sech opmierksam gemaach. Vill gutt Resultater a Podiumsplazen hunn dozou bäigedroen, datt mir mat vill Asaz, Disziplin an enger staarker Zesummenaarbecht déi 6. Plaz vun 53 Lycéeën an de Participatiounen a Klassementer vun der LASEL erreecht hunn. Eng ganz staark Leeschtung, mat där mir ganz zefridde sinn! Klassement vun de Lycée’en: 1-LAML  2-LGL   3-AL  4-ALR  5- LNB  6-LEM (…) Bescht Resultater vun der LASEL am 1. Semester Hei e puer vun de beschte Resultater vun eisem éischte Semester: Football – Championnat Futsal Seniors3. Plaz fir d’männlech Equip Athlétisme – Axxess Cross1. Plaz: Amy Peter (Cadettes)4. Plaz: Alexander Kremer (Minimes)5. Plaz: Charel Büchler (Cadets) Volleyball3. Plaz fir d’Equipe mat:Alex Lamy, Lucie Vermeulen, Sam Vanecek, Eva Krier, Noémie Els, Hugo Tilier, Shane Willmes & Ayrom Mputu Football – Championnat Futsal Cadettes3. Plaz fir d’weiblech Equipe Volleyball – Championnat Double2. Plaz fir d’Equipe: Emilia Jason & Natnael Tekle Mir si stolz op all eis Sportlerinnen a Sportler, déi mat vill Engagement a Teamgeescht dës Resultater méiglech gemaach hunn. D’Dragons vum LEM bleiwen um gudde Wee! Lasel Volleyball Affiliés (¼ Final) Lasel Volleyball non-affiliés (2. Platz) Alex Lamy mam Rachel Lamy (9. Platz) Raphël Serres mam Amy Peter (8. Platz) Lasel Fussball Jongen (1.Platz Lasel Cross Bambesch Lasel Relais Jongen (7. Platz) Meedercher (10. Platz) Lasel Fussballturnéier Meedercher (3. Platz)

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Circles : Asfalt Beatz 2026 a enthousiasmé son public

La première édition du spectacle de cirque et de danse moderne qui met à l’honneur les élèves acrobates et de danse de l’entreprise a été un grand succès. Depuis 2007, Circles organise au moins un spectacle majeur de cirque moderne. Ce qui avait commencé sous une simple tente de fête s’est transformé en un événement spectaculaire avec une grande communauté de fans. Tout a commencé sur des planches en bois Lorsque le cirque a eu lieu pour la première fois en 2007, des planches en bois recouvraient le sol de la tente un seul tuyau de chauffage assurait un peu de chaleur. Depuis 2012, l’événement portait le nom de Cirque Intergalactique – un nom à la hauteur du spectacle. Mais cette année marque un changement : le spectacle de cirque moderne Cirque Intergalactique a été remplacé par un spectacle de cirque et de danse moderne avec une coulisse urbaine qui met en scène la vie d’ouvriers et de jeunes skateurs et bikeurs. L’idée du concept est venue de Monsieur Jorge Pinto, le chef de l’entreprise. L’objectif était de mettre en scène le quotidien de la rue à travers un spectacle de cirque et de danse. De 60 à 70 élèves sur scène Au total, 60 à 70 élèves – débutants et avancés – se sont préparés intensivement depuis le mois de novembre. Ensemble, ils ont monté un programme varié composé de 17 numéros différents. On pouvait notamment voir les disciplines suivantes : jonglage, danse, monocycle, acrobaties, trapèze, rola-bola, parcours, souplesse, Diabolo, tissu aérien, etc. Les idées des différents numéros venaient en grande partie des élèves eux-mêmes. Ensuite, les propositions étaient discutées avec le chef d’entreprise. Ensemble, ils décidaient si le numéro convenait au programme et correspondait au thème. S’entraîner de manière autonome – grandir ensemble Les élèves de Circles ont choisi volontairement des numéros qu’ils maîtrisaient déjà en partie. Ils n’avaient donc pas besoin d’apprendre quelque chose de totalement nouveau, mais pouvaient développer et perfectionner leurs compétences. En général, ils s’entraînaient de manière autonome, tout en recevant de précieux conseils d’amélioration de la part des enseignants. Asfalt Beatz a montré ce qu’il est possible d’accomplir lorsque motivation, talent et esprit d’équipe se rencontrent. Nous attendons déjà avec impatience le prochain spectacle et sommes curieux de découvrir quel sera le thème de l’année prochaine. Auteur : Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e, Tino Kremer 6e

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Neue Ermesinde-Hoodies von Chelsea Studios

Diese und nächste Woche kann man die neuen Ermesinde Hoodies und Sweatshirts auf dem Chelsea Merch Stand im Preau vorbestellen. Die neue Kollektion besteht aus Bio-Materialien der Marke Stanley & Stella und steht für Nachhaltigkeit und Qualität. Es gibt zwei verschiedene Designs für die Hoodies und Sweatshirts, entworfen von Schülern der Entreprise Chelsea Studios, sowie 7 Größen und 4 Farben: Pink, Dunkelblau, Rot und Grau.Außerdem kann man wählen zwischen einem Hoodie (mit Kapuze) für 40€ oder Sweatshirt ohne Kapuze für 35 €. Die Idee eine neue Merch Kollektion für das Lycée Ermesinde zu gestallten stammt von Célia Poos und Šárka Brown-Rockova, die gemeinsam mit Jachym Kotecky, Graphic Designer bei Chelsea, die zwei erhältlichen Designs entworfen haben. Sie haben ebenfalls ein Fotoshooting mit Schülern organisiert, um die Kleider effizient zu presentieren und zu vermarkten. Jetzt geht es nur noch drum möglich viele Hoodies und Sweatshirts zu verkaufen damit die Rechnung aufgeht und der Einkaufspreis pro Artikel etwas runter geht. Chelsea Studios erlangen nur einen sehr kleinen Gewinn pro Verkauf. Dieser wird integral in die nächsten Projekte der Entreprise investiert. Wir wünschen beiden Schülerinnen sehr viel Erfolg mit ihrem Vorhaben! Autor: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e

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Waves: Acoustic Evening 2026 – Jetzt Tickets sichern und live dabei sein!

Am 5., 6. und 7. März findet das jährliche Haupt-Event von Waves, der Acoustic Evening, statt. Das Konzert gibt es bereits seit über 15 Jahren. Dieses Jahr steht es unter dem Thema “Time Travels”, was bedeutet, dass Musik aus den 1960er-Jahren bis heute gespielt wird. Insgesamt werden 30 Lieder aufgeführt. Es wird ein abendfüllendes Programm gespielt bestehend aus 2 Teilen die von einer Pause getrennt werden. Etwa 25 Schülerinnen und Schüler werden im Schwarzen Saal auf der Bühne stehen. Die Aufregung bei vielen der Schüler ist gross, jedoch verteilt sie sich auf das ganze Team. Insgesamt sind rund 65 Schüler bei Waves eingeschrieben. Beim Acoustic Evening stehen die erfahrensten Schüler auf der Bühne. Für alle anderen soll das Event eine Motivation sein, in Zukunft ebenfalls dort auftreten zu können. Es wird darauf geachtet, dass alle Mitwirkenden ungefähr gleich viele Auftritte haben. Einige Schüler können mehrere Instrumente spielen und sind deshalb flexibler und bei mehreren Liedern einsetzbar.  Eine Neuerung in diesem Jahr ist, dass das Konzert zum ersten Mal vor stehendem Publikum aufgeführt wird. So kann das Publikum dynamischer reagieren und sich zur Musik mitbewegen. Eine Bar befindet sich im Konzertsaal, wo die Zuschauer sich während der gesamten Dauer des Konzerts eine Erfrischung besorgen können. Außerdem stehen 30 Sitzplätze zur Verfügung. Die Vorbereitungen für den Acoustic Evening beginnen immer bereits zu Beginn des Jahres. Die Schüler werden im September je nach Niveau in Bands eingeteilt und proben gemeinsam mit den Lehrkräften. In den Monaten bis Dezember werden mögliche Lieder gesammelt. Falls ein Thema geplant ist, wird dieses möglichst früh festgelegt werden, damit die Song-Auswahl passt.  Die Organisation des Acoustic Evening ist sehr aufwendig. Dazu gehören die Planung des Programms, der Aufbau der Technik und der Tribünen sowie das Ausleihen einer Anlage. Besonders anspruchsvoll ist der schnelle Wechsel der Schüler zwischen den einzelnen Liedern, der möglichst fliessend laufen soll. Autoren: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e, Tino Kremer 6e Tickets gibt es wie immer in unserem Online Shop: https://lem.lu/booking 

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Lemur Stop Motion : “La Femme et la Poule” à l’affiche au Luxembourg City Film Festival 2026 !

Nous sommes très heureux que notre court-métrage d’animation soit à l’affiche du Luxembourg City Film Festival. Cinq ans après la création de notre studio de production, c’est la première fois que nous avons l’opportunité de participer à un festival de cette envergure.  Il nous a fallu deux ans de production pour mener ce projet à bien et aujourd’hui, nous sommes très fiers de pouvoir le montrer au public. Tim LecomteLemur Stop Motion Studios   (Cliquez sur l’image pour consulter le site du festival)

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Journalistin vom Essentiel zu Besuch im Lycée Ermesinde

Am Mittwoch, dem 11. Februar, durften einige Schülerinnen und Schüler des Lycée Ermesinde eine besondere Erfahrung machen: Eine Journalistin vom Essentiel besuchte unsere Schule, um mit uns über ein aktuelles und viel diskutiertes Thema zu sprechen – Social Media und die Überlegung, soziale Netzwerke für unter 16-Jährige zu verbieten. Während der ersten Unterrichtsstunde trafen sich die eingeladenen Schülerinnen und Schüler im Café der Schule. Bei einer heißen Schokolade diskutierten wir zunächst untereinander über das Thema, noch bevor die Journalistin angekommen war. Es wurden verschiedene Meinungen ausgetauscht: Manche fanden ein Verbot sinnvoll, andere waren dagegen. Schon diese erste Diskussion war sehr spannend und zeigte, wie unterschiedlich die Ansichten sind. Als die Journalistin eintraf, setzten wir das Gespräch gemeinsam mit ihr fort. Sie hörte aufmerksam zu und stellte erste Fragen in der Runde. Später führte sie mit jedem einzelnen anwesenden Schüler ein persönliches Interview. Dafür gingen wir ins Büro des Schuldirektors, da inzwischen Pause war und es dort ruhiger war. Die Interviews waren Teil einer Umfrage zum Thema Social Media. Die Journalistin filmte die Gespräche auch für Social Media. Außerdem waren Fotografinnen der Entreprise Chelsea Studios anwesend. Sie machten Fotos und sorgten mit Beleuchtung für gute Bedingungen während der Aufnahmen. In den Interviews stellte die Journalistin unterschiedliche Fragen, sodass jeder seine eigene Meinung ausführlich erklären konnte. Besonders für Schülerinnen und Schüler, die sich für Journalismus interessieren, war dieser Besuch sehr lehrreich. Man konnte miterleben, wie Interviews durchgeführt werden. Zum Abschluss machten wir noch ein Gruppenfoto. Danach hatten wir die Möglichkeit, der Journalistin selbst Fragen zu stellen. Anschließend ging es zurück in den Unterricht. Insgesamt war es eine sehr interessante und coole Erfahrung, die uns nicht nur das Thema Social Media nähergebracht hat, sondern auch einen spannenden Einblick in die Welt des Journalismus ermöglichte. Autor: Mats Wagener, 7e

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Nicomaque, die neue Entreprise für den Aufbau und die Entwicklung der Schule Ermesinde

Am Lycée Ermesinde wurde eine neue Entreprise gegründet, die den Bau einer Grundschule in Medernach plant sowie die Umstrukturierung vom Cycle inférieur in eine altersgemischte Klasse. Etwa 30 Personen arbeiten derzeit an diesem Projekt. Die Eröffnung der Schule ist für September 2027 geplant.   Die neue Grundschule orientiert sich am pädagogischen Konzept des Lycée Ermesinde. Auf dem Gelände der Schule entstehen zwei neue Entreprisen: Eine bietet die Möglichkeit, auf einem Bauernhof mitzuarbeiten, die andere ermöglicht es den Kindern, im Chor zu singen.   Schülerinnen und Schüler der Entreprise Nicomaque besuchen die Grundschule regelmäßig, um die Kinder vor Ort zu unterstützen. Ein geplanter Gemeinschaftsgarten soll sowohl Schüler als auch Dorfbewohner zusammenbringen und ihnen einen Ort der Begegnung und des Rückzugs bieten. Das Projekt wird von der Gemeinde mitgetragen. Die Grundschule wird drei Klassenräume erhalten und durch staatliche Mittel finanziert.   Die Schülerinnen und Schüler des Lycée dürfen ihre Ideen aktiv in die Gestaltung der Schule einbringen. Parallel dazu wird auch das Lycée selbst umstrukturiert: Rechnen und Grammatik werden im neuen Fach Technique zusammengefasst. Zusätzlich werden die Fächer Littérature und Économie eingeführt, wobei letzteres die jetzigen Branches interdisciplinaires beinhaltet.   (Textautoren: Anton Midtgaard 6e, Mats Wagener 7e; Fotos : Anton Midtgaard)

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Chelsea Studios « Un petit poème pour celui que j’aime »(Pop-up Saint-Valentin)

Chelsea Studios présente l’action pop-up de la Saint-Valentin « Un petit poème pour celui que j’aime ! » Rédige un petit poème ou un mot d’amour et, le lendemain (1e cours), Chelsea Studios se charge de le faire parvenir à ton chéri, ta chérie ou ton crush – mercredi 4 février : rédaction et collecte des messages– jeudi 5 février (1er cours) : remise des messages sous enveloppe en classePrix de participation : 50 cent Informations : chelsea@lem.lu  

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Sätzwierk: Im Gespräch mit dem Chefredakter des Radio 100,7

Am Mittwoch, dem 14. Januar, hatten mehrere Schülerinnen und Schüler der Entreprise Sätzwerk die Gelegenheit, den luxemburgischen Radiosender 100,7 zu besuchen. Dort wurden sie von Chefredakteur Jean-Claude Franck zu einem Meet-and-Greet empfangen, bei dem er  Einblicke in seinen Berufsalltag, den Journalismus und die Arbeit beim Radio gab. Jean-Claude Franck erklärte den Schülern, dass es im Journalismus besonders wichtig sei, einfach, kurz und verständlich zu schreiben. Man solle direkt auf den Punkt kommen und keine unnötigen Umwege machen. Auch Fachbegriffe müssten immer erklärt werden, damit alle Zuhörerinnen und Zuhörer den Inhalt verstehen können – auch jene, die sich mit dem Thema nicht gut auskennen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Nicht jeder Journalist muss alles können. Wer zum Beispiel sehr gut recherchieren kann, aber anfangs etwas Angst davor hat, ins Mikrofon zu sprechen, sei trotzdem gut geeignet für den Beruf. Grundkenntnisse im Schneiden von Beiträgen seien jedoch wichtig, besonders bei Reportagen. Diese würden meistens von der Person geschnitten, die sie auch aufgenommen hat. Um gute und neue Artikel zu schreiben, brauche man Informationen, die andere nicht haben. Dafür müsse man hartnäckig nachfragen und dürfe nicht zu schnell aufgeben. Auch über künstliche Intelligenz wurde gesprochen: Jean-Claude Franck ist der Meinung, dass KI Journalisten nie vollständig ersetzen kann, da sie nur auf vorhandene Informationen zugreifen kann und nichts Neues selbst recherchiert. Für alle, die sich für den Beruf interessieren, hatte der Chefredakteur einen besonderen Tipp: Schon ab der 5e bietet Radio 100,7 wirklich motivierten Jugendlichen Praktika wo diese den Journalismus aus nächster Nähe kennenlernen können. Außerdem müsse man nicht zwingend Journalismus studiert haben, um dort zu arbeiten – das Radio bildet manche Mitarbeiter selbst aus. Nach der Ausbildung erhält man zunächst einen befristeten Vertrag, der später in eine feste Anstellung übergehen kann. Beim Radio 100,7 gibt es auch Meinungsbeiträge, die etwa zwei Minuten lang sind und klar als solche gekennzeichnet werden. Vor und nach dem Beitrag wird gesagt, dass es sich um eine persönliche Meinung handelt und von wem sie stammt. Trotz Meinungsfreiheit ist kritisches Nachfragen wichtig: Wenn sich Aussagen widersprechen, müssen Journalistinnen und Journalisten das ansprechen. Die täglichen Nachrichten werden morgens gemeinsam besprochen. Dabei wird entschieden, welche Themen behandelt werden und wer sie präsentiert. Falls es zu keiner Einigung kommt, entscheidet am Ende der Chefredakteur – was jedoch nur selten vorkommt. Insgesamt wird darauf geachtet, dass jede Person dort eingesetzt wird, wo ihre Stärken liegen, denn beim Radio gibt es viele verschiedene Aufgabenbereiche. Der Besuch bei Radio 100,7 waar für die Schülerinnen und Schüler eine spannende Erfahrung und zeigte, wie vielseitig und abwechslungsreich der Journalistenberuf sein kann.

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Académie Beauté: Ein Défilé als lebendige Kunstausstellung

In der Entreprise Académie Beauté steht im Monat Mai ein ganz besonderes Ereignis bevor. Bereits zum dritten Mal findet das große Défilé der Schönheitsakademie statt. Das Konzept hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die Académie Beauté hat erkannt, dass die aufwendige Arbeit hinter Frisuren, Perücken, Make-up und Nägeln auf einem klassischen Laufsteg oft nicht vollständig wahrgenommen wird. Genau das wollten die Schülerinnen und Schüler der Entreprise ändern. In diesem Jahr präsentiert sich das Défilé daher in einem neuen, kreativen Format. Die Schülerinnen und Schüler der Schönheitsakademie haben sich über 20 verschiedene Themen ausgesucht – darunter zum Beispiel Tour Eiffel, Plage oder auch Teddybär. Zu jedem Thema gehört ein Model, das vollständig passend gestylt wird: mit 3D-Nägeln, ausgefallenen Frisuren oder Perücken sowie einem außergewöhnlichen Make-up, das perfekt auf das jeweilige Thema abgestimmt ist. Besonders das Make-up wird dabei sehr kreativ und auffällig gestaltet sein. Die Vorbereitungen für das Event laufen schon länger auf Hochtouren. Mit viel Fantasie entwickeln die Schülerinnen und Schüler kreative Ideen und setzen diese Schritt für Schritt um. Dabei geht es nicht nur um Schönheit, sondern vor allem um Kunst, Ausdruck und präzise Detailarbeit. Das Défilé findet abends nach der Schule statt und ist für alle Interessierten offen jedoch müssen die Plätze im voraus gebucht werden. Möglicherweise wird sogar die Presse anwesend sein. Während des Events posieren die gestylten Models passend zu ihrem Thema im Raum. Die Zuschauer bewegen sich wie in einem Museum an ihnen vorbei und können die Models wie „Kunstwerke“ aus nächster Nähe betrachten. So erhält jeder die Möglichkeit, die detaillierte Arbeit hinter jedem einzelnen Styling intensiv zu begutachten und wertzuschätzen. An dem Défilé sind zudem mehrere Entreprisen beteiligt. Neben der Académie Beauté wirken Art et Métiers (Couture), Chelsea Studios (Werbegestaltung & Promotion) The Growlight Company (Backstage Support) sowie Seefood (Catering) mit und tragen mit ihrer jeweiligen Kompetenz zum Gelingen des Abends bei. Nach dem Event findet ein gemeinsames Abschlussessen statt. Auch nach dem Défilé lebt das Projekt weiter: Die Perücken werden beispielsweise später für Ausstellungen genutzt. So bleibt die kreative Arbeit der Schülerinnen und Schüler der Académie de Beauté noch lange sichtbar. Text: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e

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LEM.Science: Zehn Arbeitsgruppen im Forschungsfieber

In der Entreprise LEM.Science gibt es momentan zehn verschiedene Arbeitsgruppen, die zu unterschiedlichen wissenschaftlichen Themen arbeiten. Da jede Gruppe einen eigenen Zeitplan hat, sind nie alle Gruppen gleichzeitig in den Räumlichkeiten der Entreprise anwesend. Eine dieser Gruppen beschäftigt sich mit dem Thema Energiewende. Zurzeit arbeitet die Gruppe an einer kleinen 3D-Zukunftswelt, in der verschiedene Ideen rund um nachhaltige Energie dargestellt werden. Dabei entstehen mehrere Projekte, die teilweise praktisch umgesetzt und teilweise nur als 3D-Modelle gedruckt werden. Ein bereits fertiggestelltes Projekt ist ein Energie-Fahrrad, bei dem durch das Pedalieren Strom erzeugt wird. Außerdem arbeitet die Gruppe an einem Energie-O-Meter, für das programmiert werden muss. Ein weiteres Projekt ist der Bau eines 3D-Modells eines Schulgebäudes und einem Parkplatz, der mit Photovoltaikanlagen überdacht ist. Die Gruppe beschäftigt sich dabei auch allgemein mit der Frage, wie Solaranlagen anders oder effizienter angebracht werden können. Zusätzlich wird untersucht, wie ein Kohlekraftwerk weiter genutzt werden könnte und wie man die bei der Elektrolyse entstehende Wärme sinnvoll verwenden kann. Auch ein Wasserstoffauto wird als Modell entwickelt. Einige Ideen, wie zum Beispiel ein möglicher Lift von der Erde zum Mond, werden nur theoretisch betrachtet und in 3D dargestellt. Die Arbeitsgruppe Energiewende zeigt, wie sich Schülerinnen und Schüler praktisch und theoretisch mit Fragen der Energieversorgung und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Stratoflight – Ein ehrgeiziges Projekt auf dem Weg in die Stratosphäre Die zweite Sparte des naturwissenschaftlichen Engagements am Lycée Ermesinde beschäftigt sich mit Astrophysik. Aktuell arbeitet das Team an einem etwas älteren, aber sehr spannenden Projekt, das nun endlich erfolgreich abgeschlossen werden soll: Stratoflight. Das Ziel von Stratoflight ist es, einen Wetterballon mit einer daran befestigten Messkiste in die Stratosphäre zu schicken. Diese beginnt in etwa 35 Kilometern Höhe über dem Erdboden. In dieser Höhe gibt es eine bestimmte Form von Strahlung, die auf der Erde nur sehr abgeschwächt ankommt und für uns Menschen ungefährlich ist. In der Messkiste befinden sich zahlreiche Geräte: Eine Kamera, die den gesamten Flug aufzeichnet, ein Temperaturmesser, ein Luftfeuchtigkeitsmesser, ein Druckmesser sowie ein Detektor. Zusätzlich sind kleine Computer und mehrere Powerbanks eingebaut, um die Geräte während des gesamten Fluges mit Strom zu versorgen. All diese Instrumente sammeln Daten, die nach dem Flug ausgewertet werden sollen. Besonders interessant ist die Frage, ob Höhe und Luftdruck einen Einfluss auf die gemessene Strahlung haben. Die Idee, einen Wetterballon für wissenschaftliche Messungen zu nutzen, ist nicht neu. Auch Stratoflight wurde bereits mehrfach versucht – doch leider ist bei den bisherigen Flügen immer etwas schiefgelaufen. Trotzdem gab das Team nicht auf. Die Motivation, das Projekt noch einmal neu zu starten, kam von Herrn Majerus, der zwar bereits in Pension ist, den Wetterballon aber unbedingt noch einmal erfolgreich fliegen sehen möchte. Das große Ziel ist es, Stratoflight am Fuerscherdeeg starten zu lassen. Dafür benötigt das Team allerdings noch die Genehmigung vom Findel, da der Ballon in kontrollierten Luftraum aufsteigt. Die technischen Bauteile sind bereits bestellt – nun müssen sie nur noch programmiert und eingebaut werden. Stratoflight zeigt eindrucksvoll, wie viel Begeisterung, Ausdauer und Teamarbeit in wissenschaftlichen Projekten stecken. Wir sind gespannt, ob der

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Seefood: Rallye durch die Stadt Luxemburg

Am 16. Dezember nahmen unsere Schülerinnen und Schüler der Entreprise SEEFOOD an einer spannenden Rallye durch die Stadt Luxemburg teil. In kleinen Gruppen erkundeten sie die Stadt und besuchten verschiedene bekannte Sehenswürdigkeiten. An jeder Station mussten Fotos gemacht und Aufgaben gelöst werden, was Teamgeist, Kreativität und Aufmerksamkeit förderte. Die Rallye war nicht nur lehrreich, sondern machte auch viel Spaß und bot eine tolle Gelegenheit, die Stadt Luxemburg aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Die Gewinnergruppe 1 durfte sich über einen Gutschein von 100€ im Café Gëlle Fra  freuen.

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Fußball-Showdown im LEM mit dem legendären Battle-Royale-Finale

Am Mittwoch war es endlich so weit: Das große Finale der Battle Royale fand in der Sporthalle des Lycée Ermesinde statt und sorgte für viele Emotionen und erstklassige Unterhaltung. Schon früh begannen die intensiven Vorbereitungen der alljährlichen Interklassen-Fußballmeisterschaft, die in Zusammenarbeit mit Dragons, Chelsea Studios, Circles und Waves organisiert wurde. Das Event bot einen VIP-Bereich mit Catering-Service, ein Live-DJ-Set sowie eine spektakuläre Halftime-Show. Ab 11 Uhr morgens wurde der Catering-Bereich eingerichtet, das DJ-Set installiert sowie Sound- und Lichtchecks durchgeführt. Zusätzlich fanden Tanzproben und Teambriefings statt – alles bereit für den Auftakt des großen Battle-Royale-Finale. Nach einer Durchsage um 12.30 Uhr über die Lautsprecheranlage der Schule ging es endlich los. Besonders beeindruckend war, wie viele Schülerinnen und Schüler aktiv in die Organisation eingebunden waren: Fünf verschiedene Schülerteams übernahmen die Verantwortung für die Bereiche Event-Koordination, Sport, Catering, Entertainment, Security und Aufbau. Kurz vor dem ersten Halbfinale füllte sich die VIP-Loge zunehmend, und auch die kostenlose Tribüne war bestens besucht. Ein Sprecher informierte in den Spielpausen über Spielstände und Spielverläufe und heizte das Publikum immer wieder an. Natürlich wurden auch die Mannschaften feierlich angekündigt. Die Spieler trugen spezielle LEM- oder Dragons-Trikots mit Rückennummern, was dem Event einen besonders professionellen Charakter verlieh. Ein besonderes Highlight vor dem Finale war die Halftime-Show: ein mitreißender Tanzauftritt von Andrea und Marina von der Entreprise Circles, der das Publikum restlos begeisterte. Zum Auftakt des großen Finales gab es einen spektakulären Einzug der Finalisten – echte Gänsehautstimmung. Sowohl in den Halbfinals als auch im Finale wurden zahlreiche Aktionen frenetisch bejubelt. Am Ende setzte sich die Klasse 3e DCG durch und sicherte sich den verdienten Sieg. Bei der anschließenden Preisverleihung wurden nicht nur die Sieger geehrt, sondern auch Auszeichnungen für den besten Spieler und den besten Torschützen vergeben. Die Gewinnerklasse erhielt den Pokal (einen goldenen Ball auf einem Sockel). Der beste Spieler wurde mit einem goldenen Zepter ausgezeichnet. Damit ist es offiziell: Die 3e DCG ist die beste Fußballklasse des Lycée Ermesinde. Ein unvergesslicher Tag voller Sport, Teamgeist und Engagement – ein großes Kompliment an alle Beteiligten. Wir warten schon gespannt auf die Edition 2026! Text: Mats Wagener, 7e

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Sätzwierk: Begegnung mit der Autorin Hildegard Elisabeth Keller

Am Mittwoch hatte das Lycée Ermesinde besonderen Besuch: Die bekannte Autorin Hildegard Elisabeth Keller war zu Gast und bot im Rahmen der Entreprise Sätzwerk zwei spannende Aktivitäten für die Schülerinnen und Schüler an. In der ersten Aktivität erzählte sie von ihren zahlreichen Projekten und davon, wie ihre Ideen entstehen. Dabei wurde schnell klar, dass verschiedene ihrer Werke eher zufällig ihren Anfang nahmen. So berichtete sie zum Beispiel von einer Begegnung mit einer Frau, die ihr ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte erzählte. Diese Geschichte inspirierte Hildegard Elisabeth Keller dazu, ein Buch darüber zu schreiben. Obwohl sie keine klassischen Biografien verfasst, verwandelt sie wahre Begebenheiten durch intensive Recherche in lebendige und fesselnde Erzählungen. Dank dieser gründlichen Recherche konnte sie den Schülerinnen und Schülern auch viel über vergangene Zeiten erzählen. Neben dem Schreiben von Büchern hat sie außerdem Dokumentarfilme gedreht. Einer dieser Filme beschäftigt sich mit alten Wappen und Inschriften auf einer Wand und erklärt die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Ein weiterer Dokumentarfilm stellt verschiedene Personen aus früheren Zeiten vor und lässt ihre Geschichten wieder lebendig werden. Doch damit nicht genug: Hildegard Elisabeth Keller ist auch im Bereich der modernen Medien aktiv. Sie produziert einen Podcast und hat zudem einige Gedichte in Lieder umgewandelt. Diese Vielfalt an Projekten zeigte eindrucksvoll, wie kreativ und vielseitig ihre Arbeit ist. Der Besuch von Hildegard Elisabeth Keller war für die Schülerinnen und Schüler eine Inspiration. In der zweiten Aktivität hat sie mit den Kindern von Creative Writing über ihre Texte und Ziele gesprochen und ihnen tipps gegeben. Text: Mats Wagener, 7e

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Arts et Métiers: Eng nohalteg Chrëschtdekoratioun fir de Lycée Ermesinde

Dëst Joer hat d’Entreprise Arts et Métiers sech ënner anerem virgeholl, eng flott Chrëschtstëmmung an de Preau vum Lycée ze bréngen. Säit Ufank vum Schouljoer d’Entreprise u verschiddene Konzepter geschafft, fir eng flott Chrëschtdekoratioun ze entwéckelen. D’Zil war et, eng Dekoratioun ze gestalten, déi käschtespuerend an och nees benotzbar ass an esou de Piliers vum SEE vun der Schoul entsprécht. Wichteg war et och, datt d’Schülerinnen an d’Schüler hir eegen Iddien an de Projet abezeihe konnten. Duerch d‘Zesummenaarbecht vun de Schüler aus all den Ateliere vun der Entreprise, ass eng interessant a kreativ Mëschung aus ënnerschiddleche Stiler entstanen. Am leschte Schouljoer hat d’Entreprise vun der Schoulbibliothéik iwwer 200 ausrangéiert Atlasse geschenkt kritt. Wéi dës Bicher sollten upgecycelt ginn, war am Ufank nach onkloer, bis d’Iddi vun der Chrëschtdekoratioun entstanen ass. D’Landkaarte goufe gefaalt, Säiten zu dräidimensionale Forme gepëscht an aus de Blieder goufen ënner anerem Girlande gebitzt. Aus Kartong, deen deelweis aus Liwwerunge koum, souwéi aus onbenotztem Pabeier fir Moudeskizzen, goufe grouss Schnéiflacken, Dännenzappen a Stäre geschnidden. Aus ale Rummemodeller aus Holz, goufe Stären zesummegenéelt, déi elo d’Lounge verschéineren. Um Gelänner op der Bréck hänkt e grousst, selwer gemoolt Chrëschtbild mat dräidimensionalen Elementer wat d’Visiteuren an der Entrée begréisst. Ënnerstëtzt gouf de Projet vun der Entreprise Circles, déi d’Slacklines un de Betonpiliere befestegt a gespaant hunn. Un dëse konnt Dekoratioun sécher opgehaange ginn. Mat dësem Projet hofft d’Entreprise Arts et Métiers, zu enger gemittlecher a festlecher Atmosphär am Lycée Ermesinde bäizedroen. Mir wënschen iech all ganz schéi Feierdeeg! Text: Leslie Weissen, Entreprise Arts et Métiers

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Lite: Alten Computern neues Leben schenken

Seit rund drei Jahren läuft in der Entreprise LITE ein besonderes Nachhaltigkeitsprojekt: das Refurbishing-Projekt. Die Idee entstand gemeinsam mit der Direktion des Lycée Ermesinde. Worum geht es beim Refurbishing?Beim Refurbishing werden ältere oder ausrangierte Computer technisch erneuert. Die Geräte werden  repariert und – wenn nötig – mit modernen Komponenten aufgerüstet. So entstehen aus scheinbar veralteten Rechnern wieder leistungsfähige Computer, ohne dass teure Neuanschaffungen nötig sind. Besonders bemerkenswert: Nicht nur Schüler*innen und Mitarbeiter*innen des Ermesinde profitieren davon. Auch Leute von außerhalb können ihre alten Computer vorbeibringen und aufarbeiten lassen. Kostenlos renovieren oder reparieren zum kleinen Preis Wenn ein Gerät lediglich aufgefrischt oder renoviert werden muss, ist der Service komplett gratis. Erst wenn echte Reparaturen notwendig sind, fällt ein kleiner Betrag an. Am Ende wird auf jedem Gerät ein modernes Linux System installiert – und das aus guten Gründen:– Linux ist kostenlos,– benötigt wenig Systemressourcen,– sorgt dafür, dass ältere Computer weiterhin schnell und zuverlässig laufen. So werden auch Geräte, die unter Windows längst überfordert wären, wieder voll einsatzbereit. Linux statt Windows – ein einfacher Umstieg Der Wechsel von Windows auf Linux ist einfacher, als viele denken: In der Regel dauert die Installation nur etwa eine Stunde. Etwas mehr Aufwand braucht nur, wer von einem ganz anderen Betriebssystem wechselt – aber auch das ist machbar. Drei Linux-Computer pro Klasse Der Erfolg lässt sich überall im Schulgebäude sehen: In jeder Klasse stehen inzwischen drei Linux-Rechner, die größtenteils direkt in der Entreprise recycelt und wieder funktionsfähig gemacht wurden. Ein nachhaltiger Kreislauf: Spenden – Aufwerten – Weitergeben Manchmal erhält die Entreprise alte Computer als Spenden. Diese Geräte würden sonst oft im Elektroschrott landen – hier jedoch werden sie sorgfältig renoviert. Manche bleiben im Schulbetrieb, andere werden zu einem fairen Preis weiterverkauft. So entsteht ein sinnvoller Kreislauf, bei dem Ressourcen geschont und Geräte sinnvoll weitergenutzt werden. Ein Gewinn für alle Das Refurbishing-Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Umweltschutz, technisches Know-how und schulisches Engagement zusammenwirken können. Es hilft dabei, Elektroschrott zu reduzieren, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig moderne, gut funktionierende Computer bereitzustellen. Ein echtes Zukunftsprojekt – für das Lycée Ermesinde und für alle, die dieses Angebot nutzen. Wenn du selbst einen alten Computer hast, der ein zweites Leben verdient, weißt du jetzt, wo du ihn abgeben kannst! Weitere Infos: lite@lem.lu

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Chess: A real World Champion at LEM

Tykhon Cherniaiev has been playing chess since he was just 3 and a half years old. He was introduced to the game by his father, and at first, he simply enjoyed the interesting names of the chess pieces. Between the ages of five and seven, Tykhon realized that he had a real talent for the game. His advice to young chess players who want to improve is to stay consistent and always look for ways to get better. Tykhon attends the LEM school because the government selected it for him based on his test results. He practices chess for one to three hours every day and has a small pre-game tradition: he always drinks water before each match. He also studies and observes many games from other chess players. For Tykhon, everything about chess is exciting. He loves that there is always room for improvement and endless possibilities to explore. In his free time, he enjoys sports, exercising, and playing video games. Tykhon has already achieved an impressive list of accomplishments. He won his first tournament at the age of five and became the World Champion in the under-10 category at just eight years old. We wish Tykhon the best of luck in his future chess career! Author: Anton Midtgaard, 6e

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Zu Besuch bei Lemur Stop Motion Studios: Kreativ, bunt und voller Geduld

Die Entreprise Lemur Stop Motion arbeitet zurzeit gleich an drei neuen Kurzfilmprojekten – und eines davon, “La femme et la poule”, ist bereits fertiggestellt und wird gelegentlich auf Filmfestivals gezeigt. Die Hauptpersonen sind eine Frau und ein Huhn. Die Geschichte beginnt damit, dass das Huhn Farbe frisst – und plötzlich bunte Eier legt. Inspiriert wurde der Film von einer alten Fabel, die jedoch für das Projekt modern und neu interpretiert wurde. Besonders beeindruckend ist der hohe Aufwand, der hinter jedem Detail steckt. Sämtliche Kulissen und Hintergründe wurden von Hand angefertigt, und auch das Skript stammt vollständig aus eigener Feder. Ein Drehtag bei Lemur Stop Motion ungefähr so aus: Zuerst wird ein Plan erstellt, danach wird animiert, anschließend aufgenommen und zum Schluss geschnitten. Und obwohl das routiniert klingt, kann sich die Arbeit an einer einzigen Szene auch mal über drei Wochen hinziehen. Während der erste Film bereits fertig ist, arbeitet Lemur mit Hochdruck am zweiten Projekt: einer Serie. Die erste Episode soll schon nächstes Jahr erscheinen. Neben den eigenen kreativen Projekten produziert Lemur Stop Motion außerdem Werbefilme für die Entreprise Seefood. Mit viel Geduld, Liebe zum Detail und einer großen Portion Kreativität zeigt Lemur, wie faszinierend und vielfältig Stop-Motion-Filme sein können. Wir sind gespannt auf alles, was noch kommt! Text: Mats Wagener, 7e

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Weihnachtsmarkt der Entreprisen – eine Tradition im LEM seit 2013

Auch dieses Jahr organisiert die Entreprise ADMIN wieder den traditionellen Weihnachtsmarkt der Entreprisen im Lycée Ermesinde. Seit 2013 bietet der Markt allen Entreprisen die Möglichkeit, ihre Produkte gleichzeitig zu präsentieren und zu verkaufen. Fast alle Entreprisen werden wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein. Die Angebote sind vielfältig:   BAM verkauft selbst reparierte Fahrräder, ADMIN grillt wie immer – sie halten ihren Burger für den besten der Großregion, Seefood wird Waffeln backen, und auch das Café bleibt diesmal geöffnet. Waves sorgt für musikalische Begleitung, die Académie Beauté bietet Adventskalender und Maniküren an, Chelsea Studios bereitet Stockbrot vor und Nicomaque liest Geschichten für jüngere Kinder.   Bei ResQtech kann man sich für einen Erste-Hilfe-Kurs anmelden. Auf ihrem Stand verkaufen die Schüler auch zwei Arten von Erste-Hilfe-Kits: eines mit echten Verbänden und eines aus Schokolade mit essbaren „Pflastern“. Das Atelier des Gourmets verkauft Schokolade und Lebkuchen, während Natter Wachskerzen, Kräuter, Honig, Essig und bereits selbstgebastelte Adventskränze vorbereitet.   Bei Arts et Métiers gibt es unter anderem selbst gestaltete Karten, Gesellschaftsspiele aus Holz, Schmuck aus Silber, dekorative Keramikartikel, eine Vielzahl selbst genähter Beutel für den Alltag und Agendaschachteln. Zudem bietet Arts et Métiers während des Weihnachtsmarktes in ihrer Lounge die Möglichkeit, Gesellschaftsspiele auf ihren selbst entworfenen Würfeln zu spielen. Außerdem kann man dort seine eigenen „customized“ Würfel für zu Hause bestellen. Die Dekoration im Préau wurde ebenfalls von Arts et Métiers entworfen und umgesetzt.Wer den Stand der Entreprise Arts et Métiers besucht, kann also nicht nur viele selbstgemachte Arbeiten bestaunen, sondern auch etwas davon mit nach Hause nehmen.   Die Entreprise Sätzwierk verkauft Second-Hand-Bücher. Außerdem werden das LTPES, die ALEM (Amis du Lycée Ermesinde Mersch) und die Sportentreprise Dragons am Weihnachtsmarkt teilnehmen. Eventuell kommen auch die Schüler der Enteprise Circles dazu, die dann auf Stelzen unterwegs wären.   Die Organisation verlief dieses Jahr deutlich einfacher als im Vorjahr, da das Konzept des Vorjahrs übernommen wurde und bereits feststand, welche Entreprise welchen Standplatz erhält. An den Vorbereitungen waren fünf Schüler*innen der Entreprise ADMIN sowie die jeweiligen Chefs d’Entreprise der beteiligten Entreprise beteiligt.   Der Weihnachtsmarkt bleibt somit ein fester Bestandteil des Schullebens und ein Beispiel dafür, wie engagiert und kreativ die Entreprisen des Lycée Ermesinde jedes Jahr zusammenarbeiten.   Ein besonderer Adventskalender aus dem Ermesinde Auch in diesem Jahr verkauft die Entreprise Académie de Beauté auf dem Weihnachtsmarkt wieder ihren inzwischen traditionellen Adventskalender. Seit drei oder vier Jahren wird er jedes Jahr mit viel Engagement rund einen Monat vor dem Weihnachtsmarkt vorbereitet. Dabei entsteht der Kalender meistens vollständig in Handarbeit. Das Besondere: In den 24 Tüten findet man eine bunte Mischung aus Produkten verschiedener Entreprisen des Lycée Ermesinde. So gibt es zum Beispiel Gebäck von Seefood oder Pflegeartikel der Académie de Beauté. Damit ist der Adventskalender eigentlich eine gemeinsame Produktion eines großen Teils des Ermesinde. Im letzten Jahr stellten die Schüler*innen zwischen 30 und 40 Kalender her – und alle wurden verkauft. Die Entscheidung, was hineinkommt, wird immer zusammen mit den anderen Entreprisen getroffen. Häufig geht jemand persönlich vorbei, etwa bei Seefood, und fragt,

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BAM (Bike Atelier Mersch): Bike Trail selbst gebaut!

Hinter dem Fussballfeld, direkt neben dem Internat, ist in den Sommerferien 2024 etwas Großes entstanden: Die Schüler der Entreprise BAM haben mit viel Einsatz, Kreativität und Teamarbeit einen eigenen Bike Trail gebaut. Die Idee dafür kam aus der gesamten Gruppe – jede und jeder wollte einen Ort schaffen, an dem man Spass haben, sich herausfordern und gemeinsam etwas auf die Beine stellen kann.   Der entscheidende Schritt war jedoch, einen passenden Platz zu finden. Diese Aufgabe übernahm schließlich Herr Scheid, der rasch den idealen Standort ausfindig machte. Damit stand dem Bauprojekt nichts mehr im Weg.   Über die Sommerferien hinweg arbeiteten die Schüler täglich von 8 bis 17 Uhr. Es wurde geschaufelt, geschleppt, modelliert und ausprobiert. Manchmal mussten sie fast den ganzen Tag nur Schubkarren mit Baumaterialien transportieren. Trotz der körperlichen Anstrengung hatten alle Beteiligten große Freude daran, ihren eigenen Bikepark Stück für Stück wachsen zu sehen.   Nachdem der Trail fertiggestellt war, fiel auf, dass einige Zäune nicht ganz sicher waren. Die Schüler reagierten sofort: Die betroffenen Stellen wurden verstärkt und ausgebessert, bis alles den nötigen Sicherheitsstandards entsprach. Heute bietet der Bikepark verschiedene Schwierigkeitsgrade, sodass sowohl Anfänger als auch erfahrene Fahrer*innen auf ihre Kosten kommen. Jeder, der Lust hat, darf den Trail nutzen – und natürlich haben die Schüler der Entreprise BAM ihn bereits selbst getestet. Am Ende stand nicht nur ein neuer Bikepark, sondern auch ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Stolz. Die Beteiligten haben etwas geschaffen, das der ganzen Schule zugutekommt.   Text: Anton Midtgaard 6e, Mats Wagener 7e

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Zwei Akrobatik Stars mit Herz – Micaela und Matias zu Besuch bei Circles

Micaela (32) und Matias (39) sind zwei sehr talentierte Zirkusakrobaten aus Südamerika, die derzeit im LEM auf Besuch sind und in der internationalen Zirkuszene für Aufsehen sorgen. Vor Kurzem standen sie im Finale der amerikanischen Show „America’s got Talent“, dem Pendant zu Das Supertalent. Von über 800 Teilnehmern schafften sie es auf den zweiten Platz!   Während eines Aufenthalts in Luxemburg, lernten sie das Lycée Ermesinde kennen und seitdem kommen sie immer wieder zurück und trainieren in der Entreprise Circles mit Schülern, die sich für Akrobatik interessieren.   Micaela und Matias trainieren seit acht Jahren gemeinsam. Ihren ersten großen Erfolg feierten sie vor sechs Jahren, als sie in Frankreich den ersten Vertrag für einen Auftritt unterschrieben.   Ein wichtiger Meilenstein war ihr Auftritt beim Festival Nikulin de Moscou. Dort erreichten sie ebenfals den zweiten Platz – eine beeindruckende Leistung, da es in Russland besonders schwer ist, zu gewinnen.   Es folgten weitere große Erfolge, unter anderem beim Festival Ibéro-Américain du Cirque, wo sie erneut den zweiten Platz sowie den Publikumspreis und einen Preis des Cirque du Soleil erhielten.   Beim Mondial du Cirque de Demain, einem der bedeutendsten Wettbewerbe für junge Talente, gewannen sie die Bronzemedaille, ein weiterer Beweis für ihr außergewöhnliches Können.   Micaela und Matias zeigen, dass man mit Leidenschaft, Ausdauer und harter Arbeit viel erreichen kann.   Hier der Link zum Auftritt im Finale von America’s got Talent.   Text: Anton Midtgaard 6e, MAts Wagener 7e  

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La femme et la poule – samedi 15 novembre 2025 @ LEM

Dans le cadre de l’événement Screen & Connect de Feierblumm, notre court-métrage intitulé La femme et la poule, réalisé par l’entreprise Lemur Stop Motion Studio, sera projeté.  L’inscription à l’événement est gratuite et possible via ce lien Feierblumm .   https://www.youtube.com/shorts/9Y7J_1H_pWg

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Die Morning Break Show: Ein fester Bestandteil des Schullebens im Lycée Ermesinde

Alle zwei Wochen präsentiert das Lycée Ermesinde die Morning Break Show, eine rund 20-minütige Veranstaltung, die sich inzwischen als fester Bestandteil des Schullebens etabliert hat. Ziel der Show ist es, die Schulgemeinschaft über aktuelle und bevorstehende Ereignisse zu informieren und gleichzeitig die Vielfalt und das Engagement der Schüler*innen sichtbar zu machen.   Durch die Sendung führen die Moderatorinnen Lilja und Elli, die die verschiedenen Programmpunkte miteinander verbinden. Im Mittelpunkt der Show stehen sowohl Vorstellungen bevorstehender Events und neuer Einrichtungen – wie etwa die Entreprisen Resqtech und Nicomaque – als auch Interviews mit den verantwortlichen Organisatoren und Beteiligten. Darüber hinaus bietet die Show einen kurzen Rückblick auf bereits stattgefundene Aktivitäten, um die Highlights der vergangenen Wochen nochmals in Erinnerung zu rufen. Für musikalische Abwechslung sorgen die Auftritte der Entreprise Waves, deren Mitglieder mit live Musikauffühgrungen die Präsentationen umrahmen und das Publikum begeistern. Diese musikalischen Einlagen tragen wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Morning Break Show bei.   Die Show wird jeweils an die Jahreszeit oder das aktuelle Schulgeschehen angepasst. Den Auftakt des Schuljahres bildet traditionell das Willkommens-Morning-Break nach den Sommerferien, gefolgt von einer Halloween-Ausgabe, in der die die singen mit passenden Kostümen für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Nach den Allerheiligenferien ist in diesem Schuljahr eine Sport-Show geplant.   Mit ihrer Mischung aus Information, Unterhaltung und Gemeinschaftssinn trägt die Morning Break Show maßgeblich dazu bei, das Schulleben am Lycée Ermesinde lebendig und abwechslungsreich zu gestalten. Sie bietet Schüler*innen eine Bühne, fördert Kreativität und stärkt den Zusammenhalt innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft. Autor : Mats Wagener, 7e 

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Circles : Andrea und Marina – zwei Tänzer im Spotlight

Heute stellen wir euch zwei besondere Mitglieder der Entreprise Circles vor: Andrea und Marina! Beide sind im dritten Jahr am Lycée Ermesinde aktiv und begeistern mit ihrem Talent, ihrer Energie und ihrer Leidenschaft fürs Tanzen. Obwohl sie erst seit rund zwei Jahren Teil des Waves Teams sind, begann ihre Tanzreise schon viel früher – mit vier oder fünf Jahren bei Andrea und vor etwa vier bis fünf Jahren bei Marina. Ihren ersten großen Auftritt hatten sie im Juni 2023 beim Morning Break. Damals war die Aufregung riesig – heute geht Andrea die Auftritte ganz entspannt an, während Marina immer noch dieses besondere Kribbeln vor der Bühne spürt. Andrea liebt vor allem Street Dance, während Marina sich beim Hip-Hop oder Gangster Style zuhause fühlt. Beide lassen sich von der bekannten Tänzerin Tate McRae inspirieren, deren Ausdruckskraft und Stil sie sehr bewundern. Vor jedem Auftritt hat Andrea eine besondere Routine: Er tanzt verschiedene Lieder – allerdings nie das, zu dem er später auftreten wird. So bleibt er locker und fokussiert. In den letzten Jahren hat er gelernt, wie wichtig regelmäßiges Training ist, um Energie und Motivation zu behalten. Ihre wichtigsten Tipps an alle jungen Tänzerinnen und Tänzer lautet: „Lasst euch von anderen inspirieren, aber vergesst nicht, eure eigene Kreativität einzubringen. Tanzt einfach drauf los – so wie ihr möchtet!“ Andrea beschreibt sich selbst als organisiert, entscheidungsfreudig und kreativ, während Marina als schlau und lieb gilt – ein perfektes Duo also! Beide haben schon klare Vorstellungen für die Zukunft: Andrea möchte später gerne etwas im Bereich Musik oder Tanz machen.   Wir freuen uns, Andrea und Marina weiterhin auf ihrer tänzerischen Reise begleiten zu dürfen – und sind gespannt, welche coolen Moves sie beim nächsten Auftritt in der Morning Break Show für uns bereithalten!   (Textautoren: Mats Wagener 7e, Anton Midtgaard 6e)

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Chelsea Studios: Halloween-Filmdreh im Schulkeller

Passend zu Halloween hat die Entreprise Chelsea Studios einen eigenen Film gedreht – und dafür den Keller der Schule als Drehort für verschiedene Szenen benutzt.Andere wurden in den üblichen Räumen der Schule gedreht. Die Idee kam gut bei den Schülern der Entreprise an: Gruselige und weniger gruselige Handlungen wurden in den weitläufigen Kellerräumen inzeniert. Für jede Szene wurde schnell ein geeigneter Drehort gefunden.   Während des Drehs musste jede Szene mehrmals aufgenommen werden. Dafür gab es zwei Hauptgründe: Zum einen wurde immer ein sogenannter Sicherheitsdreh gemacht, falls versehentlich bei der ersten Aufnahme etwas schief gelaufen war wie z.B. wenn beim Dreh der Aufnahme-Knopf der Kamera nicht eingeschaltet war. Zum anderen kam es gelegentlich zu Versprechern oder Textaussetzern – was bei einer Schülerproduktion ganz normal ist.   Trotz kleinerer Pannen konnte am Ende jede Szene zufriedenstellend abgedreht werden. Besonders erfreulich war, dass auch Schüler und Schülerinnen ohne auswendig gelernten Text mitspielen konnten. Der Spaß am Projekt stand im Vordergrund, und der gemeinsame Dreh sorgte für viele lustige Momente.   Die Beteiligten  freuen sich bereits darauf, ihren Horrorfilm der Schulgemeinschaft bald zu präsentieren. Das Projekt zeigt einmal mehr, wie viel Kreativität und Teamgeist an unserer Schule steckt.   Autor: Mats Wagener 7e / Fotos: Marina Cipriani 5e     

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Célébration de la Journée de la Commémoration Nationale au Lycée Ermesinde

Ce dimanche 19 octobre, nous avons célébré la Journée de la Commémoration Nationale. Un moment fort d’émotion et de mémoire, organisé par le Comité pour la Mémoire de la Seconde Guerre mondiale et le Lycée Ermesinde, en collaboration avec le LTPES. Nous remercions chaleureusement tous les participants pour leur engagement et surtout les élèves du Lycée Ermesinde pour leurs prestations.

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Natter : Neuer Lebensraum für Insekten und Treffpunkt für Schüler

Die Entreprise Natter hat ein tolles Projekt gestartet: Im Schulhof entsteht ein Bestäubergarten! Dort finden Insekten Nahrung und können ihre Eier ablegen – ein wichtiger Beitrag, denn viele Insekten haben heutzutage kaum noch Futter. Die Idee kam auch vom Ministerium, das auf den Insektenschutz aufmerksam macht. Das Projekt wird von der Forstverwaltung finanziert, die dafür 40.000 Euro bereitstellt. Außerdem unterstützt Herr Erpelding das Team tatkräftig. Besonders Herr Koch setzt sich mit viel Engagement dafür ein, dass der Garten bald fertig wird. Der Garten wird nicht nur den Insekten helfen, sondern auch uns Schülern als schöner Ort zum Lernen und Entspannen dienen. Es gibt unter anderem Bänke und Leseplätze aus Naturmaterialien sowie ein Naschbeet, in dem man leckere Früchte und Kräuter entdecken kann. Für den Bau wurden viele Recyclingmaterialien und natürliche Rohstoffe verwendet – so bleibt das Projekt umweltfreundlich. Nach einem Jahr Arbeit können wir im Frühjahr den fertigen Bestäubergarten bestaunen, der mitten auf dem Schulhof liegt – für alle gut sichtbar und zugänglich.Er steht in der Mitte des Sculhofs,weil sie es schade finden, dass die Leute es von aussen sonst nicht sehen. Nach einem Jahr harter Arbeit können wir im Frühjahr den fertigen Bestäubergarten bewundern, der mitten im Schulhof entsteht – für alle gut sichtbar und zugänglich.Wir freuen uns auf diesen neuen grünen Ort, der Natur und Schule auf besondere Weise miteinander verbindet! (Autoren : Anton Midtgaard 6e, Mats Wagner 7e, Mil Rosch, 6e)

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Waves : Présentation du projet collectif « Voices of Ermesinde »

L’EP Voices of Ermesinde est le résultat d’une année de coopération d’un petit groupe d’élèves au sein de l’entreprise Waves. Dirigé par Alban a.k.a. PSYSALION, le projet a réuni des élèves musiciens de différents horizons afin de créer des musiques originales, composées et enregistrées au pavillon de musique du Lycée Ermesinde. L’ancien élève du LEM Alban nous en raconte la génèse : « J’ai rejoint Waves et le Lycée Ermesinde en 2ème, donc assez tard. Pour autant, j’ai passé deux dernières années de lycée incroyables et Voices of Ermesinde a été mon dernier projet et une façon pour moi de laisser une ultime traçe de mon passage au Lycée Ermesinde. En effet, j’avais remarqué le manque de récentes productions de Waves en matière de musique originale et j’ai alors décidé d’apporter cela à l’entreprise par le biais de ce projet que j’ai dirigé en mettant, dès le recrutement au sein de l’entreprise, l’accent sur la création originale. Que ce soit lors du recrutement initial ou lors de l‘écriture des chansons, il y a eu des imprévus qui ont beaucoup dévié l’issue du projet de ce que j’en avais imaginé, mais au final, je suis fier de pouvoir présenter ce projet collaboratif et diversifié à la communauté du Lycée Ermesinde et au monde !» Allez écouter nos chansons, elles sont en ligne sur toutes les plateformes ! » https://artists.landr.com/057829410923

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ResQtech : Die neue Entreprise für schnelle Erste Hilfe und technische Unterstützung im LEM

Im Lycée Ermesinde gibt es eine neue Entreprise namens ResQtech, die im Notfall schnelle und professionelle Erste Hilfe leistet. Darüber hinaus organisiert sie Schulungen in Erster Hilfe für interessierte Schüler*innen und Lehrer*innen. Schüler*innen, die in der Entreprise mitarbeiten möchten, sollten bereits Vorkenntnisse in Erster Hilfe mitbringen und jederzeit einsatzbereit sein, um im Ernstfall schnell handeln zu können. Dafür erhalten sie zusätzliches Training in verschiedenen Rettungstechniken. Auch bei schulischen Veranstaltungen ist ResQtech im Einsatz, um die Sicherheit der Teilnehmer*innen zu gewährleisten. Das Unternehmen gliedert sich in zwei Bereiche: Neben dem Erste-Hilfe-Team gibt es den technischen Service. Dieser übernimmt technische Aufgaben wie Montagearbeiten, den Aufbau von Geräten sowie die Wartung von Verkabelungen und Schulcomputern. (Autoren : Anton Midtgaard 6e, Mats Wagener 7e)

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Atelier des Gourmets : Venez découvrir le menu de la rentrée, une invitation aux saveurs raffinées et créatives

Les élèves de l’Atelier des Gourmets invitent au premier déjeuner de l’année aux saveurs rafinées et gourmandes : chips de tapioca au houmous et légumes, travers de porc bio laqués aux épices « Apicius » et chaud-froid au chocolat bio 80 % accompagné d’une glace minute aux noix de Fouhren. Si le menu vous tente, Réservez vite votre table une semaine à l’avance à l’Atelier des Gourmets car les places sont limitées. Réserver une table– consulter le menu

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CEED : le nouveau centre dédié à l’entrepreneuriat, l’économie et la durabilité

Le Centre d’Entrepreneuriat, d’Économie et de Durabilité (CEED), créé cette année, a officiellement ouvert ses portes au LEM.  Le centre accueille le public chaque lundi et mardi, de 10h à 14h45 au parloir 2 B2.52), et se veut un lieu d’échanges et de rencontres autour de l’innovation, de l’économie et du développement durable. Au programme : activités, séances de networking, visites, conseils et accompagnement. Les élèves qui travaillent sur un mémoire ou un projet personnel dans l’un de ces domaines peuvent y trouver un appui concret. Le CEED ne s’adresse pas uniquement aux élèves : il est ouvert à toutes les personnes intéressées, qu’il s’agisse de professionnels, d’adultes curieux ou de passionnés souhaitant simplement partager un moment, échanger des idées ou découvrir les initiatives mises en place. Avec cette nouvelle structure, le LEM confirme son engagement à favoriser l’esprit d’entreprendre et à encourager une réflexion tournée vers l’avenir et la durabilité.

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Saetzwierk : Bittere Orangen –  E Fotoreportage iwwert Sklaverei matten an Europa

Am CDI/bei Sätzwierk kennt dir ab e Méinden 22.9 an nach bis Enn Oktober d’Austellung „Bittere Orangen“ vum Ethnolog Gilles Reckinger an den CDI (Bibliothéik) besiche goen. Hie fuerscht iwwer schlecht Aarbechts- a Liewensbedengunge bei der Aarbecht op Orangë-Plantagen an Italien. D’Expo kann ee emmer zweschen 7:30 an 17:00 am CDI kucken goen. Weider Informatiounen kritt dir iwwer E-mail un cdi@lem.lu

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Growlight : Reprise de “Romeo loves Juliet”

Reprise de “Romeo loves Juliet” – vendredi 17 & samedi 25 octobre (en français) “Romeo loves Juliet* est une interprétation libre de la tragédie de William Shakespeare, qui raconte l’histoire de deux jeunes gens qui s’aiment malgré la haine que se vouent leurs familles.●Début : 19h ●Durée : 120 min. ●Lieu : salle de spectacle ●Public : tous ●Billetterie : lem.lu/booking ●Prix : adultes 20 € / élèves 10 € ●Langue : français ●Informations : thegrowlightcompany@lem.luPhotos de la pièce :www.chelsea.lu/romeojulie   Wiederaufführung von “Romeo loves Juliet” – Samstag 18. & Freitag 24. Oktober (auf deutsch)“Romeo loves Juliet” ist eine freie Interpretation der Tragödie von William Shakespeare, in der es um die Geschichte zweier junger Menschen geht, die sich trotz des Hasses ihrer Familien, lieben.●Beginn: 19 Uhr ●Dauer: 120 Min. ●Ort: Theatersaal ●Publikum: für alle ●Ticketverkauf: lem.lu/booking ●Preis: Erwachsene 20 € / Schüler 10 € ●Sprache: deutsch ●Weitere Informationen: thegrowlightcompany@lem.luFotos der Aufführung: www.chelsea.lu/romeojuliet

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Growlight: Reprise vu “Peter Pan”

No dem grousse Succès vum Theaterstéck Peter Pan dat 12x am Abrëll a Mee 2025 am Lycée Ermesinde gespillt gouf, kommen de Peter Pan a seng Frënn elo am November erëm zréck op Miersch. Erlieft des spannend an opreegend Rees vum Peter Pan a senge Frënn des Kéier live am Mierscher Theater. ●Wéini: Donneschden 20. & Freiden 21 November ●Alter: 6+ ●Sprooch: Letzebuergesch ●Wou: Mierscher Theater ●Entréespräiss: Erwuessener 20 € / Schüler 10 € ●Weider Informatiounen:thegrowlightcompany@lem.lu ●Fotoreportage vum Stéck: www.chelsea.lu/peterpan Schoulvirstellungen (Cycle 2 – 4): 20.11. um 9:00 Auer / 21.11 um 9:00 & 14:00 Auer Plaazenreservatiounen iwwer E-Mail un scolaires@mierschertheater.lu Ëffentlech Virstellungen: 20.11 um 15:00 AuerBilletterie:  www.luxembourgticket.lu

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LEM.SCIENCE: Ist Denkmalschutz auch Umweltschutz?

Auf Einladung von Frau Dr. Christina Mayer war die Projektgruppe zum Thema Energiewende von LEM.SCIENCE auf der Konferenz am 8 Juli vertreten. Die teilnehmenden Schüler Sky Bartimes, Elias Just, Nicola Indiveri, Radovan Lovrits und Yannis Weyland hatten dort die Gelegenheit, ihre Fachkenntnisse und Zukunftsvisionen auf dem Gebiet der Energietechnik anschaulich, anhand ihrer selbst gebauten Maquette, zu erklären. Sehr geehrt fühlten sie sich von den Komplimenten des ebenfalls anwesenden Umweltministers Serge Wilmes, der sichtlich beeindruckt von dem Engagement der Schülergruppe war. Hervorzuheben ist, dass unsere Schüler während der zahlreichen Vorträge zu dem Thema Denkmalschutz erstaunt waren über die vielfältigen Herangehensweisen und komplexen Sachverhalte, die in interdisziplinärer Zusammenarbeit erörtert werden; stets mit dem Leitgedanken, in Einzelfallbegutachtungen optimale Lösungsansätze für denkmalwürdiges und umweltgerechtes Handeln abzustimmen mit wirtschaftlich und baubiologisch sinnvollen Gestaltungsmöglichkeiten. Kurzum, sorgfältiges Abwägen von menschlichen Faktoren und technisch Machbarem, miteinander reden und einander entgegenkommen wird in diesem Bereich neben fundierter Fachkenntnis ganz groß geschrieben. Konsens statt Nonsens – würde hier als Spontispruch gut passen 😊 Harald Schleicher

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Chelsea Studios : Nouveaux photoreportages sur www.chelsea.lu

Venez découvrir nos dernières publications sur www.chelsea.lu, l’archive média du LEM. Nos tout derniers photoreportages qui vous plongent au cœur de la vie scolaire du lycée :   – Heatwaves – Remise des diplômes (de fin d’études secondaires) – Prom Night – Fuerscherdeeg – Sportsdag – Open Ateliers   Explorez-les dès maintenant sur chelsea.lu (cliquez ici)  

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B.A.M.: Schulübergreifendes Bildungsprojekt rund ums Fahrrad

Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Entreprise B.A.M. und der Grundschule Mersch wurde ein gemeinsames Projekt gestartet. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern des Cycle 4 wichtige technische und sicherheitsrelevante Themen rund ums Fahrrad näherzubringen. Dazu besuchten die Kinder der Grundschule klassenweise den Lycée Ermesinde. Dort wurden sie von den engagierten B.A.M. Schülern empfangen, die ihnen mit viel Einsatz und Fachwissen wichtige Grundlagen zur Fahrradsicherheit erklärten – von der technischen Kontrolle bis zu Tipps für sicheres Fahren im Alltag. Als Dankeschön für ihr Engagement wurden die B.A.M. Schüler beim traditionellen Jahresendausflug der Grundschüle mit einem kleinen Imbiss und einer netten Geste gewürdigt. Das Projekt zeigt, wie durch Zusammenarbeit zwischen Schülern praxisnahes Lernen und gegenseitige Wertschätzung gefördert werden können.

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Dragons : Une saison couronnée de succès pour nos élèves

Lors des dernières rencontres de la LASEL, nos élèves DRAGONS ont brillamment dominé les compétitions !Un immense bravo à toutes et à tous pour votre engagement, votre esprit d’équipe et vos performances impressionnantes ! Athlétisme Walfer Vollekslaf: 3ième place pour Damien Pechon et 3ième place pour l’équipe garçon du LEM (11 équipes) Natation Championnat individuel: 1ière place pour Anton Fedoseev au 400m Freestyle et 200m Medley Juniors Badminton Championnat Doubles NA: 2ième place sur 16 pour Johny Delgado et Simeon Schantzen chez les Juniors Basketball Streetball Cadettes: 2ième place sur 10 pour l’équipe du LEM avec Kendra Leveling, Amy Peter, Lucie Rock et Clara Walter Volleyball Championnat 3 vs 3 Minimes: 1ière place pour Noah Giannandrea, Mputu Ayrom et Tillier Hugo Athlétisme Championnat individuel: 1ière place pour Mylo Lisboa au 75m et au 1000m Minimes, 1ière place pour Naïca Onomo à la hauteur Cadettes, 1ière place pour Magnus Penny à la longueur Cadets, 1ière place pour Pénélope Rochet au poids Cadettes Athlétisme Laf Ronderëm de Séi: 1ière place générale pour Damien Pechon, 1ère place pour Amy Peter chez les Cadettes non affiliées, ainsi que 3ième et 4ième place chez les Minimes affiliés pour Jachym Kotecky et Mylo Lisboa   Triathlon Aquathlon: 2ième place pour Johanna Hoffmann chez les Juniores Athlétisme Tetrathlon: 1ière place pour Lucie Vermeulen chez les Cadettes Ultimate Frisbee: 1ière place pour l’équipe du LEM avec Mich Aust, Lohan da Silva, Gabriel Ferreira, Johanna Hoffmann Laura Martins, Schantzen Simeon, Chris Schmit et Schranz Mik

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Natter: Nei Matbewunner an eiser Vulle-Flegestatioun

An der Vulle-Fleegestatioun vun Natter si viru kuerzem nei Matbewunner ukomm, kleng Inten déi hier Mam verluer hunn. Am Ufank waren et der 10 a 7 vun hinnen hu schonn en neit Doheem fonnt. Hei ass de Yannick Beaume grad ëmgaang di kleng Butzen ze bueden ier se gedrechent Wierm fir d’Mëttegiesse kréien.

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Académie Beauté & Chelsea Studios : Henna Days

Loost iech am Beduinen-Zelt vu Chelsea Studios an der Academie Beauté e flotten Henna Tattoo maache an chillt dobäi op gemittleche Keessen an genéisst e gratis Peffermënz-Téi”. Fir 1-5 Euro kennt dir zwëschent engem Bio oder engem normalem Henna Tatoo wielen, an op dir een Tattoo wëllt, dee schnell nees ewech geet oder bësse mi laang op der Haut bleift.Weider Informatiounen: chelsea@lem.lu  

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Nos élèves à la découverte de la Chine

Pendant les vacances de la Pentecôte, les élèves de l’activité “chinois” ont effectué un voyage inoubliable en Chine, entre traditions millénaires et modernité.Leur périple a débuté à Pékin avec la visite de sites emblématiques : la Cité Interdite, la place Tian’anmen, le Temple du Ciel, la Grande Muraille (section Juyongguan) et le Palais d’Été. Une promenade dans le quartier historique de Nanluogu Xiang et un atelier de raviolis chez une famille locale ont apporté une touche authentique à leur séjour.À Xi’an, les élèves ont découvert l’impressionnante armée de soldats en terre cuite, les remparts de la ville et les marchés traditionnels. Un dîner typique à base de raviolis a complété cette étape gourmande et culturelle.Dans le Henan, ils ont exploré le Temple Shaolin, assisté à un spectacle de kung-fu, visité l’académie de Songyang et les grottes de Longmen, classées à l’UNESCO.Ce voyage a offert une immersion unique dans l’histoire, la culture et la vie quotidienne chinoises, enrichissant le parcours linguistique et humain de nos élèves.

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Arts et Métiers : The Craft Shop

du jeudi 19 juin au vendredi 4 juillet Le stand d’exposition et de vente de l’entreprise Arts et Métiers dédié à 100% à l’artisanat avec les produits réalisés par les élèves de l’entreprise pendant l’année scolaire. ●Horaire : lu — ve / 12h – 14h30 ●Lieu : espace d’exposition ● Public : ouvert à tous●Informations : artsetmetiers@lem.lu

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Heatwaves 2025

Les entreprises Waves et Seefood présentent Heatwaves 2025, un festival de street food à thème rythmé par un concert en plein air. Les élèves de l’entreprise Seefood ont choisi la Grèce comme fil conducteur culinaire, avec des plats emblématiques tels que le gyros ou le tzatziki. L’encadrement musicale est assuré par l’entreprise Waves. Au programme, un set festif de reprises rock, classic rock et pop… ainsi que des DJ Sets pour vous faire danser et vibrer tout au long de la journée !!●Horaire : 12h – 20h (dès 12h : ouverture des stands et lancement de la programmation musicale)●Billetterie : l’accès à l’événement est gratuit.⚠️ Le restaurant Mélusine est exceptionnellement fermé le 26 juin. Les tickets repas habituels ne sont pas valables aux stands. Des tickets de consommation spécifiques (à 10 €) seront disponibles à la vente quelques jours avant le festival.●Lieu : campus du LEM●Public : réservé à la communauté scolaire et aux parents d’élèves●Informations : seefood@lem.lu & waves@lem.lu

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Beauty Bar 2 by Académie Beauté

Beauty Bar 2 by Académie BeautéDu 2 au 5 juin, plongez dans l’univers de la beauté des ongles. Au programme : manucures, nail art tendance et conseils personnalisés pour des ongles au top.●Horaire : 12h30 – 14h45 ●Lieu : Espace exposition ●Informations : academiebeaute@lem.lu

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Fuerscherdeeg 2025

Chaque année, l’entreprise LEM.SCIENCE organise une foire scientifique qui comporte de nombreux stands et ateliers animés par les élèves de l’entreprise. Cette année, le thème de la foire sera “Utopie”. L’objectif de la foire est de faire découvrir les travaux de l’entreprise ainsi que les merveilles insoupçonnées du monde des sciences naturelles, des technologies et des mathématiques. Une séance spéciale pour les parents d’élèves est prévue jeudi 19 juin. ●Horaire : 8h10 – 16h20 ●Lieu : préau ●Public : communauté scolaire et parents d’élèves●Informations : lem.science@lem.lu

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Invitation : Soirée Open Ateliers by Arts et Métiers

L’entreprise Arts et Métiers a le plaisir d’inviter la communauté sclaire et les parents d’élèves à la soirée Open Ateliers pour découvrir les projets et réalisations des élèves de l’entreprise au fil de l’année scolaire. Certaines créations seront également proposées à la vente. Un espace lounge accueillera les invités autour d’un apéritif convivial pour partager un moment agréable et inspirant. Les intéressés sont priés de confirmer leur présence par email à : artsetmetiers@lem.lu ●Horaire : à partir de 16h30 ●Lieu : ateliers de l’entreprise ●Public : communauté scolaire et parents d’élèves●Informations : artsetmetiers@lem.lu

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Grand succès pour nos élèves à l’Olympiade Internationale de Philosophie

L’entrerpise Sätzwierk a le plaisir d’ annoncer le grand succès de Noémie Turquin de la 2eD et de Viljami Viinamäki de la 2eG à l’Olympiade internationale de philosophie qui vient de se dérouler à Bari, en Italie. Ils y ont décroché les médailles d’argent et de bronze parmi les nombreux participants du monde entier et ont porté très haut les couleurs du Luxembourg et du lycée Ermesinde. Avant de décrocher ce Graal, ils avaient déjà remporté les épreuves de sélection du LEM, puis les épreuves nationales parmi les nombreux candidats de tout le pays. Par ailleurs Noémie a concouru en international pour la 2e fois consécutive, ce qui est déjà en soi une prouesse qui prouve leur talent ! L’entreprise Sätzwierk dont ils font partie depuis des années les félicite !!! Eloïse Hartheiser Leur succès relaté sur RTL.lu :  https://infos.rtl.lu/actu/luxembourg/a/2304891.html

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Lemme write Concours & Literaturquiz vu Sätzwierk

D’Entreprise Sätzwierk  invitéiere all d’Klassen vum Lycée un hierem Schreifconcours Lemme Write deel ze huelen. Dëse Schreifconcours gëtt am Kader vun der Journée du livre et du droit d’auteur, déi den 23. Abrëll war, organiséiert. D’Thema vun dësem Joer ass “Kleng a grouss Helden”. Gedichter, Geschichten, Songtexter iwwert dëst Thema (De, Lu, Fr & En) kann een bis den 23. Mee am CDI ofginn. Ausserdeem proposéiert Sätzwierk och nach e klenge Literaturquiz am CDI. Dëse Quiz gouf organiséiert vum Mia Mallinger, enger Schülerin aus der Entreprise. Weider Informatiounen : saetzwierk@lem.lu

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Prom Night by Admin

Prom Night 2025 Soirée d’adieu organisée le vendredi 6 juin par l’entreprise Admin pour les élèves de 5G et tous les élèves qui vont quitter le lycée à la fin de d’année scolaire. Le thème de la Prom Night 2025 est “Bridgerton” (Époque de la Régence en Angleterre). ●Horaire : 18h – 23h ●Lieu: salle de spectacle ●Prix d’entrée : 15 € ●Billetterie ouverte tous les mercredis et vendredis dans les locaux de l’entreprise Admin ●Public : communauté scolaire  ●Informations :  adminentreprise@lem.lu ●Instagram : @lemspromnight 

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Atelier-débat : La Communication Non Violente

Le jeudi 15 mai, les élèves du club-débat de l’entreprise Sätzwierk vous invitent à un atelier-débat consacré aux origines, aux principes et aux applications de la Communication Non Violente (CNV), une approche élaborée par Marshall B. Rosenberg dans les années 1970.Son objectif : favoriser une communication authentique, respectueuse et bienveillante, même dans les situations délicates.Horaire : 12h30 – 14h30Lieu : CDI (bibliothèque)Inscriptions : par email à saetzwierk@lem.lu avant le 13 mai (places limitées à 30 participants)

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Fréijoersmaart

Stand de marché printanier de l’entreprise Natter avec une sélection de plants de légumes et d’herbes aromatiques. ●Horaire : 12h – 14h ● Lieu : préau du lycée ●Public : ouvert à tous ● Informations : natter@lem.lu 

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Theater : Durch die Augen von Alice

Das Lycée Ermesinde präsentiert die Wiederaufnahme des Theaterstücks “Durch die Augen von Alice”, eine freie Interpretation des zeitlosen Klassikers „Alice im Wunderland“ inszeniert und aufgeführt von den Schülern der Growlight Company. Jeder kennt die sagenumwobene Geschichte der jungen Alice Liddell, die sich ins Wunderland verirrt hat, wo alles auf dem Kopf steht. Doch was, wenn dieses Wunderland gar nicht so wunderbar ist, wie es zu sein scheint? Wir laden zu einer außergewöhnlichen Vorstellung ein, voller Spannung und schockierenden Enthüllungen. Kartenverkauf: lem.lu/booking 

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Lycée Ermesinde students win the European Statistics Competition (14 – 16 age category)

Elodie Jacques, Magnus Penny, and Nora Weirig from Lycée Ermesinde won the first prize in the 14-16 age category at national qualifications of the European Statistics Competition with their research paper “The Future of our Education” comparing digital AI supported learning and team-based learning. This competition is organized by Eurostat, the statistical office of the European Union, and aims to promote students’ curiosity and interest in statistics. The ESC is aimed at secondary school students, who challenge each other by solving statistical exercises, hunting for information and producing analyses. First national, then European, this competition invites each participating team to work in groups to test their theoretical knowledge, to take an interest in the data produced by the actors of official statistics and to discover or rediscover their societal stake!   The Future of our Education – comparing digital AI supported and team-based learning   Our survey investigates the differences between digital and traditional learning. Two classes of the same age participated: one worked alone on computers, while the other worked in groups using anything but electronic devices.   They did so in English, Social Studies, and Maths, with 125 minutes of introduction to the topic (with additional exercises) and a 45-minute test we created.   To highlight this contrast of learning methods, our image shows one person working individually on a computer and two pupils working together with books. The background underlines this contrast without favoring either side.   After grading, we noticed a small difference: traditional learning scored 2.9 points higher on average (E-Learning: 17.9, Class Learning: 20.8).   After comparing both methods, we concluded that they each have their strengths and weaknesses. So, our ideal future would need the best of both worlds.   Find more information about the competition here.    

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Première du film d’animation stop-motion “La femme et la poule” – jeudi 3 avril 2025 au LEM

L’entreprise Lemur Stop Motion Studio a le grand plaisir de vous inviter à la première du film d’animation stop motion “La femme et la poule” le jeudi 3 avril à la salle de spectacle du LEM.Des séances scolaires sont prévues à 11h50 et à 13h20. La séance publique à 19h est suivie d’un open bar dans les ateliers de l’entreprise.●Entrée gratuite ●Réservation souhaitée pour la séance publique à : lemurstopmotion@lem.lu Gisèle, dame au coeur fort et gorgé d’amour, vit sur une île peu commune avec sa poule bien aimée, Ursula.  Ces deux amies possèdent un lien fusionnel, leur affection mutuelle résiste aux plus rudes épreuves que leur reserve la vie. Du moins, jusqu’à présent.Un miracle pécuniairement riche en couleur va venir bouleverser le quotidien de ce duo, tarissant la moralité de Gisèle.    Ce duo, va-t-il résister à cette tempête de couleurs vives ?

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Billetterie ouverte pour le festival de cirque Circ’o Boom 2025

L’entreprise Circles présente la deuxième édition du « Circ’o Boom Festival », une semaine dédiée au cirque et à la danse moderne unique en son genre. Les élèves de l’entreprise y dévoileront leurs talents d’acrobates aux côtés d’artistes confirmés. Attendez-vous à une semaine spectaculaire, vibrante de couleurs et de performances, à vivre en famille et à ne surtout pas manquer ! Programme de la semaine :   mardi 6 maiCirque Intergalactique & guests Le fameux spectacle des élèves de l’entreprise Circles accompagnés d’artistes professionnels. ●Début du spectacle : 19h ●Durée : 100 min (avec entr’acte) ●Lieu : salle de spectacle ●Prix des places : adultes : 15 € / jeunes : 8 € ●Billetterie : lem.lu/booking (à partir du 21 mars)   mercredi 07 mai Variété international Un spectacle de cirque moderne, fruit de la collaboration entre l’entreprise Circles, Zaltimbanq’ Zirkus a.s.b.l. et des artistes internationaux de renom. ●Début du spectacle : 19h ●Durée : 100 min. (avec entr’acte) ●Lieu : salle de spectacle ●Prix des places : adultes : 18 € / jeunes : 8 € ●Billetterie : lem.lu/booking (à partir du 21 mars)   mardi 6, jeudi 8 et lundi 12 mai Séances scolaires Présentation de différents numéros du fameux spectacle « Cirque intergalactique »●Début du spectacle : 10h15 ●Durée : 55 min. (sans entr’acte) ●Lieu : salle de spectacle ●Prix des places : 7€ ● Billetterie : e-mail à booking@lem.lu  

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B.A.M. Schüler gestalten Bikepark im LEM

Im Sommer 2024 haben Schülerinnen und Schüler der Entreprise B.A.M mit viel Engagement und Eigeninitiative den Bau eines Bikeparks auf dem Gelände des Lycée Ermesinde in Angriff genommen. Dieses ambitionierte Projekt wurde während der Sommerferien gestartet und entsteht seither schrittweise in enger Zusammenarbeit mit dem technischen Personal und der Schulleitung. Der neue Bikepark verfolgt mehrere Ziele: Einerseits bietet er den Mitgliedern des Cycling-Teams der B.A.M eine ideale Trainingsumgebung, um ihre technischen Fähigkeiten zu verbessern und gleichzeitig Spaß am Fahren zu haben. Andererseits soll der Park auch der gesamten Schulgemeinschaft zugutekommen. So ermöglicht er beispielsweise, dass Schulklassen während des Sportunterrichts sicher und ohne das Schulgelände zu verlassen Fahrrad fahren und praxisorientierten  Verkehrssportunterricht erleben können. Die offizielle Abnahme und Eröffnung des Bikeparks ist für den Herbst 2025 geplant. Damit schafft das Lycée Ermesinde nicht nur eine neue Infrastruktur für sportliche und technische Bildung, sondern auch einen Ort der Begegnung, Bewegung und Begeisterung für das Fahrradfahren.

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Castlemania 2025

L’entreprise Chelsea Studios invite toutes les maisons du cycle inférieur à participer à la 3e édition du quizz trivia « Ermesinde Castle Mania ». Chaque maison est représentée par une équipe de 5 élèves qui affronte l’équipe adverse dans un duel de questions-réponses.   Les vainqueurs remportent le fameux trophée Ermesinde Castle Mania. mardi : qualifications :12h00 : Schoenfels – Hollenfels12h50 : Simmern – Larochette13h40 : Ansembourg – Koerich jeudi : finalesà partir de 12h●Lieu : salle de spectacle Entrée : libre ●Public : communauté scolaire●Informations : chelsea@lem.lu

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Invitation : Dîner de Printemps

Partez avec les élèves de l’Atelier des Gourmets à la découverte de plats savoureux à l’occasion du « Dîner de printemps »●Horaire : 18h30 – 21h30 (accueil à partir de 18h) ●Lieu : Restaurant Mélusine  ●Prix du menu : 80 euros ●Uniquement sur réservation●Informations : atelierdesgourmets@lem.lu

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Ein unvergesslicher Ausflug zur Käserei Berdorfer

Am 4. Februar 2025 hatten wir das Vergnügen, einen spannenden Ausflug zur Käserei Berdorfer zu unternehmen. Schon bei unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen und mit Hygienekleidung ausgestattet, um einen Einblick in den Produktionsprozess des Käses zu erhalten. Unsere Führung begann mit einer detaillierten Erklärung, wie der Käse hergestellt wird. Zunächst muss die Milch stehen, stocken und fest werden. Anschließend wird sie in feinste Stücke zerschnitten, bevor sie in Formen gepresst wird. Dabei gibt es sowohl runde als auch eckige Formen – in der Küche wird bevorzugt der eckige Käse verwendet, da er praktischer ist. Die Kunden kaufen jedoch vor allem den traditionellen runden Käse, was uns die Bedeutung des traditionellen Handwerks in der Käseproduktion verdeutlichte. Ein Highlight war der Blick auf das Salzbad, in dem der Käse seinen besonderen Geschmack entwickelt. In einem weiteren Raum konnten wir den Käse sehen, der zum Reifen gelagert wird – ein faszinierender Prozess, der dem Käse seine unverwechselbare Note verleiht. Zum Abschluss durften wir eine Auswahl an Käsesorten probieren. Die Käserei Berdorfer bietet eine große Vielfalt, darunter Ziegenkäse und Kuhmilchkäse. Besonders bekannt ist der „Roude Bouf“, ein Käse, der bei vielen Käseliebhabern sehr geschätzt wird. Ein weiteres Highlight war das Ziegenmilch-Eis, das nicht nur lecker, sondern auch besonders verträglich ist. Der Besuch in der Käserei Berdorfer war eine äußerst lehrreiche und genussvolle Erfahrung. Wer die Möglichkeit hat, diese Käserei zu besuchen, sollte sie auf keinen Fall verpassen!  

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5 Schüler aus dem LEM an der Halleffinalle vun der Olympiade Mathématique Belge!

Folgend Schüler vum LEM hunn et an d’Halleffinall vun der Olympiade Mathématique Belge gepackt.   Choque Julie, 7e, 116 Punkten Kristensen Albert, 5e, 108 PunktenCasul Aymeric, 5e, 106 PunktenGoffer Tom, 5e, 95 PunktenChateau-Ducos Néckel, 5e, 91 Punkten   D’Halleffinall ass Mëttwochs, den 12. Februar an der Stad. Mir wënschen eise Schüler vill Erfolleg an der nächster Ronn vun der Kompetitioun.

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6 Schüler vum LEM an den Halleffinalle vun de Wëssenschaftsolympiaden!

Follgende Schüler sinn ze felicitéiere fir hier Leeschtungen an de Wëssenschaftsolympiaden, si hunn et an déi jeeweileg Halleffinalle gepackt: Physik-Olympiad:Jan MASANAS AMER,  2BD’ Halleffinall fënnt statt den Dënsten 11/02 um 14:00 Auer am Lycée Aline Mayrisch. Chimie-Olympiad:Philippe KIEFFER,  1CJan MASANAS AMER,  2BD’Halleffinall fënnt statt de Mëttwoch 5/03 um 14:30 Auer am Lycée Robert Schuman. Biologie-Olympiad:Laszlo DURVIAX,  3CMathieu SAGOT,  3CPhilippe KIEFFER,  1C D’Halleffinall fënnt statt den Donneschden 13. Mäerz, online hei am Lycée.   Mir wënschen eise Schüler vill Erfolleg an der nächster Ronn!

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Acoustic Evening 2025

Acoustic Evening 2025 : We are Waves  Préparez-vous à vivre une soirée inoubliable lors de notre concert éclectique, où la magie de la pop rencontre l’énergie du classic rock. De la ballade émouvante aux riffs puissants du rock, chaque performance vous transportera dans un univers musical riche et varié. Ne manquez pas cette célébration de la musique qui représente parfaitement ce qu’est Waves et qui saura toucher tous les cœurs et faire vibrer toutes les âmes !Séances & horaires :ven. 7.3 séance scolaire à 12h30 ; séance publique avec entracte à 20h (ouverture des portes à 19h30) suivie d’un «meet & greet»sam. 8.3 séance publique avec entracte à 14h (ouverture des portes à 13h30) suivie d’un «meet & greet»sam. 8.3 séance publique avec entracte à 20h (ouverture des portes à 19h30) suivie d’un «meet & greet»Lieu: salle de spectacle ● Prix des billets  : adultes 22 €, étudiants 15 € ●Billetterie :  lem.lu/booking (à partir du 24 janvier)●Informations : waves@lem.lu

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